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Betreff: Verwendung von Ausgleichbeträgen (Programm Soziale Stadt Grone Süd); Ersatz des Jugendhauses durch einen Neubau
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend Beteiligt:11-Verwaltungsstellen
Beratungsfolge:
Ortsrat Grone Vorberatung
25.04.2013 
16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Grone zur Kenntnis genommen   
Verwaltungsausschuss Vorberatung
Jugendhilfeausschuss Vorberatung
14.05.2013 
15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses ungeändert beschlossen   
Rat Entscheidung
15.05.2013 
14. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Göttingen ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

Beschlussempfehlung:             

 

„Der Rat möge beschließen:

 

Der Verwendung der Ausgleichbeträge aus dem Programm „Soziale Stadt Grone-Süd“ für den Neubau des Jugendhauses Grone wird zugestimmt.

Begründung:

Begründung:

 

Aus den Ausgleichsbeträgen des Sanierungsgebietes Grone Süd lassen sich nach bisheriger Berechnung rd. 480 Tsd. Euro erzielen. Der Betrag soll im Gebiet selbst reinvestiert werden. Ein Teil der Mittel wurde bereits für kleinere Investitionen im Stadtteil verwandt.  Vorgesehen ist der Neubau des Jugendhauses am Elmpark 1.

 

Die Kosten hierfür belaufen sich auf rd. 400 Tsd. Euro. Voraussetzung für die Verwendung der Mittel ist eine Maßnahmenausführung in 2013.

 

Das vorhandene Jugendhaus wurde 1987 bereits als gebrauchtes Gebäude in ein-fachster Bauweise errichtet und weist heute erhebliche bauliche und energetische Mängel sowie einige Unzulänglichkeiten (z.B. Außentoiletten) für die Besucher und Mitarbeiter auf.

Das neue Gebäude soll in Modulbauweise (ENeV 55) errichtet werden, um eine kostengünstige und zeitsparende Umsetzung in 2013 noch zu ermöglichen. Die Ausschreibung würde zeitnah erfolgen.

Finanzielle Auswirkungen:

Finanzielle Auswirkungen:

 

Für Abbruch und Neubaukosten sind ca. 400 Tsd. Euro zu veranschlagen. Einsparungen sind bei den Betriebskosten zu erwarten. Die Personalkosten bleiben unverändert.

Anlagen:

 

 

 
 

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