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Betreff: Bebauungsplan Göttingen Nr. 217 'Güterverkehrszentrum Göttingen', Teilplan 2 'Nördliche Erschließung'
- Aufstellungsbeschluss -
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Vorberatung
06.09.2007 
13. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke ungeändert beschlossen   
Ortsrat Weende/Deppoldshausen Anhörung
13.09.2007 
7. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Weende ungeändert beschlossen   
Verwaltungsausschuss Entscheidung

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

 

Beschlussvorschlag:

 

Der Verwaltungsausschuss der Stadt Göttingen möge beschließen:

 

1.                  Für den nachfolgend aufgeführten Geltungsbereich wird der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Göttingen Nr. 217 „Güterverkehrszentrum Göttingen“, Teilplan 2 „Nördliche Erschließung“ gefasst.

2.                  Die Verwaltung wird beauftragt, für den Bebauungsplan Göttingen Nr. 217 „Güterverkehrszentrum Göttingen“, Teilplan 2 „Nördliche Erschließung“, das erforderliche Verfahren mit Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Behörden einzuleiten. Auf die Beteiligung der Öffentlichkeit soll verzichtet werden.

 

Geltungsbereich:

Der Geltungsbereich des Teilplans 2 wird begrenzt im Westen durch eine Linie östlich des Gleises 101, im Norden durch eine Linie ca. 3m südlich der Gebäudeflucht Nordhoffstraße 9, der südlichen Grundstückgrenze des Grundstücks Lutteranger 10 folgend bis zur Straße Lutteranger, im Osten durch Teilabschnitte der Straßen „Lutteranger / Im Rinschenrott“, Teile der westlichen bzw. nördlichen Grundstücksgrenzen der Grundstücke Im Rinschenrott 10, 14 und Hannoversche Straße 43, sowie die westliche Planbereichsgrenze des Bebauungsplans 217, Teilplan 1.

 

Planungsziele:

Mit dem Aufstellungsbeschluss werden folgende Planungsziele definiert:

·         Stärkung des Logistikstandorts Göttingen und der logistikaffinen Unternehmen in Stadt und Region durch leistungsfähige Infrastrukturangebote

·         Erweiterung des Güterverkehrszentrums um weitere Gewerbeflächenpotenziale

·         Städtebauliche Revitalisierung nicht erforderlicher Bahnanlagen

·         Verbesserter Anschluss an das übergeordnete Verkehrsnetz

 

Maßgeblich für die Abgrenzung ist die zeichnerische Darstellung des Bebauungsplans im Maßstab 1:1.000.

Begründung:

 

Begründung:

 

Der Aufstellungsbeschluss für den Gesamtbereich des Bebauungsplans Nr. 217 „Güterverkehrszentrum Göttingen“ wurde am 03.03.1997 (Verwaltungsausschuss) gefasst. Für den vorliegenden Teilplan 2 ist jedoch ein erneuter Aufstellungsbeschluss erforderlich, um das Planungsverfahren mit einem geringfügig erweiterten Geltungsbereich auf der Grundlage des zwischenzeitlich novellierten Planungsrechts durchzuführen.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. §3 Abs. 1 BauGB erfolgte bereits in der Zeit vom 10. 03. bis 25.03.97. Von der „Beteiligung der Öffentlichkeit“ gem. §3 Abs. 1 Ziff. 2 soll nunmehr abgesehen werden, da dieser Planungsschritt bereits im o.g. Vorverfahren durchgeführt wurde. Die Behörden werden gem. §4 Abs. 1 BauGB von der Planung unterrichtet. Sie erhalten Gelegenheit zur Erörterung und Stellungnahme, auch im Hinblick auf Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung.

Finanzielle Auswirkungen:

 

Finanzielle Auswirkungen:

 

Für den Haushalt der Stadt Göttingen werden keine unmittelbaren finanziellen Auswirkungen erwartet, da das Projekt federführend durch die GWG gesteuert und dort im Wirtschaftsplan hinterlegt wird. Die Gesamtkosten belaufen sich nach bisheriger Schätzung auf insgesamt ca. 12,5 Mio.€ (brutto) einschl. Nebenkosten. Die Kostenübernahme der im Rahmen der Bauleitplanung erforderlichen Gutachten etc. wird durch einen Städtebaulichen Vertrag zwischen Stadt und GWG (in Vorbereitung) im Einzelnen geregelt. Die anfallenden Entwicklungs- und Baukosten sind grundsätzlich förderfähig nach EFRE bzw. anderen Förderprogrammen. Der Eigenanteil soll  durch erwartete Einnahmen beim Grundstücksverkauf refinanziert werden.

Anlagen:

 

Anlagen:

 

  • Geltungsbereich / Übersichtsplan
  • Begründung zum Aufstellungsbeschluss
Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 2 1 öffentlich Anlage Geltungsbereich (232 KB)      
Anlage 1 2 öffentlich Begründung zum AB (3114 KB)      
 
 

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