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Betreff: Renaturierung des Flötergrabens in Göttingen-Grone
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:67-Fachbereich Stadtgrün und Umwelt Beteiligt:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung
    32-Fachbereich Ordnung
   66-FB Tiefbau und Bauverwaltung
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Entscheidung
25.01.2007 
3. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses ungeändert beschlossen   
Ortsrat Grone Vorberatung
25.01.2007 
2. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Grone ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

Der Renaturierung des Flötergrabens in Göttingen-Grone wird zugestimmt.

Begründung:

Begründung:

 

Für die im Bebauungsplan Göttingen-Grone Nr. 26 „Westlich alter Ortslage“ enthaltende Ausgleichsmaßnahme „Renaturierung Flötergraben“ liegt nun die abgestimmte und wasserrechtlich genehmigte Detailplanung vor. Diese Ausgleichsmaßnahme ist von der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am 05.08.1998 genehmigt und wird nach dem GVFG gefördert.

 

Die Planung sieht vor, den Flöthergraben von der Otto-Brenner-Straße bis zum Regenrückhaltebecken Grone-Nord unter Beachtung der hydraulischen Erfordernisse zu renaturieren. Dabei sollen im Abschnitt Otto-Brenner-Straße bis zum Durchlass des Feldweges, unter weitergehender Erhaltung des Vegetationsstandes, die Ausspülungen und Auskolkungen aufgefüllt und gesichert werden. Im Abschnitt Feldweg bis Regenrückhaltebecken Grone-Nord wird durch Abtrag im Bereich der südlichen Wiesenflächen ein Retentionsraum geschaffen, der temporär zu einer  Vernässung der Wiesen- und Schilfwiesenflächen führt.

 

Die Gesamtmaßnahme soll durch die Verbesserung der ökologischen Flächenvernetzung, Geländegestaltung sowie der Durchführung zielgerichteter Pflegemaßnahmen einer Erhöhung der biologischen Vielfalt (Diversität) im Bebauungsplangebiet „westlich alter Ortslage“ dienen.

Finanzielle Auswirkungen:

Finanzielle Auswirkungen:

 

Herstellungskosten 100.000,00 Euro, die Maßnahme wird zu 75% nach GVFG gefördert. Haushaltsmittel stehen bei der Hh.st. 6501-96001.9 (Restmittel) zu Verfügung.

Anlagen:

Anlagen:

 

Keine.

 
 

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