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Betreff: Zustimmung zu einer überplanmäßigen Aufwendung/Auszahlung
-Sonderbudget Wirtschaftliche Jugendhilfe-
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:20-Fachbereich Finanzen Beteiligt:51-Fachbereich Jugend
Beratungsfolge:
A.f. Finanzen, Wirtschaft,allg. Verwaltungsangelegenheiten u. Feuerwehr Vorberatung
08.12.2015 
32. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Feuerwehr ungeändert beschlossen   
Jugendhilfeausschuss Vorberatung
17.12.2015 
40. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses ungeändert beschlossen   
Rat Entscheidung
18.12.2015 
37. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Göttingen ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

 

Im Sonderbudget „Wirtschaftliche Jugendhilfe“              wird gemäß § 117 NKomVG einer überplanmäßigen Aufwendung/Auszahlung bei der Kontierung   4332500,9409600,3634200    in Höhe von

 

1.980.000 €

 

zugestimmt.

Die überplanmäßige Aufwendung/Auszahlung ist in voller Höhe gedeckt durch Mehrerträge aus der Auflösung einer Rückstellung im Sonderbudget „Kitas freier Träger“ in Höhe von 300.000 €  bei der Kontierung 3582000,9409620,3650100 und durch Mehrerträge aus der Gewerbesteuer bei der Kontierung 3013000,9109620,6111100.

 

 

Begründung:                

 

Der zusätzliche Mittelbedarf im Sonderbudget „Wirtschaftliche Jugendhilfe“ resultiert im Wesentlichen (ca. 1.500.000 €) aus der gestiegenen Anzahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Zwar werden die Aufwendungen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge erstattet. Die Kostenerstattung wird jedoch größtenteils nicht mehr im Haushaltsjahr 2015 eingehen. Hier tritt die Stadt Göttingen zunächst in Vorleistung.

Weiterer Mittelbedarf ergibt sich im Bereich der ambulanten Eingliederungshilfen und begründet sich insbesondere aus der Sicherstellung der schulischen Inklusion durch den Einsatz von Schulbegleiter/innen.

Auch aus den Bereichen der stationären Eingliederungshilfen für Minder- und Volljährige, der Betreuung von Kindern in Kindertagespflege sowie der stationären Betreuung alleinerziehender Elternteile mit ihren Kindern ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf. Gestiegene Fallzahlen oder unvorhergesehener Preisanstieg sind hierfür verantwortlich.

 

 

 

Finanzielle Auswirkungen:

 

Die überplanmäßige Aufwendung/Auszahlung ist in voller Höhe gedeckt durch Mehrerträge im Sonderbudget „Kitas freier Träger“ in Höhe von 300.000 € aus der Auflösung einer Rückstellung bei der Kontierung 3582000, 9409620,3650100 sowie aus Mehrerträgen bei der Gewerbesteuer in Höhe von 1.680.000 €  (Kontierung: 3013000,9109620,6111100) im Finanzbudget.

 

 

 

Anlagen:

 

Keine

 

 

 

 
 

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