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1. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Aussschusses für Personal, Gleichstellung und Inklusion
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 21.11.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:37 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Herr se berichtet, dass elf Jahre nach Abschluss des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) nun eine neue Entgeltordnung in Kraft trete. Durch die neue Entgeltordnung würden einige Beschäftigte der Stadt Göttingen einer höheren Entgeltgruppe zugeordnet werden. Er ergänzt, dass dadurch eine Mehrbelastung von rund 1,7 Prozent der Bruttopersonalkosten zu erwarten sei, welche aber unter anderem durch das Einfrieren der Jahressonderzahlung um die Hälfte ausgeglichen werden könne. Herr se teilt mit, dass unter dem Strich mit einer Mehrbelastung in Höhe von rund 470.000 Euro zu rechnen sei und dies in der Haushaltsplanung entsprechend berücksichtigt werde.

 

Herr Lieske berichtet, dass bis Ende Oktober r die Fachbereiche die Möglichkeit bestanden habe, Anträge auf neue Stellen zu stellen. Er gibt einen kurzen, beispielhaften Überblick über Bereiche, aus denen Anträge gestellt worden seien und ergänzt, dass die eingegangenen Anträge noch nicht nzlich bearbeitet seien und die Entscheidung abschließend vom Oberbürgermeister zu erfolgen habe.

 

Herr se merkt an, dass im Rahmen der Haushaltsberatungen die vorgesehenen neuen Stellen sowie wegfallende Stellen detailliert dargestellt würden.

 

Auf Nachfrage von Herrn Arnold bestätigt Herr se, dass es vorgesehen sei, die Controlling-Reporte im Ausschuss einzubringen.

 

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels berichtet Herr se über die regelmäßige Teilnahme an Messen und Veranstaltungen, auf denen die Stadt Göttingen sich als Ausbildungsbetrieb präsentieren könne. Weiter teilt Herr se mit, dass im Personalausschuss seit Jahren die Einstellung von Personen mit Migrationshintergrund verfolgt werde und gibt bekannt, dass in diesem Jahr vier Personen mit Migrationshintergrund ihre Ausbildung bei der Stadt Göttingen begonnen hätten.

 

Frau ller berichtet, dass hrlich am 25.11. der Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ stattfinde und in diesem Jahr um 13 Uhr vor dem Rathaus von Oberbürgermeister hler und Landrat Reuter die Fahnen „Frei leben ohne Gewalt“ gehisst würden. Hierzu erinnert sie die Ausschussmitglieder daran, dass alle Ratsmitglieder an dieser Veranstaltung teilnehmen sollten. Zudem gibt Frau ller noch Hinweise auf Veranstaltungen zum Gedenktag.

 

 

 
 

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