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45. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 11.08.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:03 - 17:14 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Frau Ackermann, Leiterin der evangelischen Kindertagesstätte Nikolausberg, sowie Frau menapp, Leiterin des Familienzentrums, berichten über ihre Arbeit. Die Kindertagesstätte existiere seit 44 Jahren und betreue zurzeit 123 Kinder. Seit sieben Jahren werde dieses Angebot durch das Familienzentrum ergänzt.

 

Die Idee für ein Familienzentrum habe sich aus dem Wunsch ergeben, eine möglichst intensive Kooperation zwischen Eltern, Kindern, anderen Familienangehörigen und Erziehern herzustellen. Daher habe man sich für die Einrichtung eines Familienzentrums auf der Basis des Early-Excellence-Konzepts entschieden.

 

Das Familienzentrum habe verschiedene inhaltliche Schwerpunkte. Es soll als Begegnungsstätte für Familien dienen, Beratungsstelle für Eltern und Ort der Elternbildung sein und den Eltern verschiedene Dienstleistungen bieten oder diese vermitteln. Zu den Aktivitäten zählten unter anderem Kreativgruppen, Babysitterausbildung und Vater-Kind-Aktionen.

 

Sie antworten auf Fragen aus dem Ausschuss, dass es das vor einigen Jahren begonnene Projekt betreffend Väter in Kitas noch gebe und es etwa zweimal pro Halbjahr Veranstaltungen gebe. Bis einschließlich 2017 verfüge man noch über 10.000,- €, ab 2018 sei die Finanzierung aber schwierig. Man bräuchte etwa dieselbe Summe jährlich zur Aufrechterhaltung eines guten Angebots.

 

Frau Fischer äert, dass man das Familienzentrum im Rahmen der Haushaltsberatungen fest im Haushalt verankern könnte. Herr Schmidt meint, dass es Entscheidung des Rates sei, Familienzentren vorrangig in sozial benachteiligten Stadtteilen zu fördern. Frau Behbehani ergänzt, dass sich die evangelische Kirche bei Erhalt des Angebots ebenfalls einbringen könne. Frau Wendelborn verweist darauf, dass, wenn die Stadt Göttingen am Erhalt des Angebots interessiert sei, auch einen finanziellen Beitrag erbringen solle.

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