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39. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 11
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 25.08.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:05 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Deutsches Theater - Studio, Theaterplatz 11, 37073 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Erklärung G. Brunken (70 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich Flyer Gö. 53 (128 KB)      

Herr Gerhardy weist darauf hin, dass die heutige Sitzung dieses Ausschusses die letzte sei, an der Frau Dr. Schlapeit-Beck als Kulturdezernentin teilnehme und er dieses zum Anlass nehme, sich bei Ihr persönlich und im Namen des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft zu bedanken. Als Schlaglichter für ihre 14hrige Tätigkeit als Kulturdezernentin verweist Herr Gerhardy u. a. auf die trotz HSK- und EHP-Programmen gelungene finanzielle Absicherung der Göttinger Kulturinstitutionen u. a. auch durch den Abschluss von Zuwendungsverträgen, die Entwicklung eines Kulturpolitischen Leitbildes und des Kulturwirtschaftsberichtes. Darüber hinaus konnten zwei Göttinger Kultureinrichtungen nach Insolvenzen und alle Göttinger Kultureinrichtungen trotz z. T. erheblicher Kürzungen im Rahmen des EHP erhalten werden.

Letztlich habe Frau Dr. Schlapeit-Beck es durch ihre besondere Beharrlichkeit ermöglicht, das Projekt „Stolpersteine“ in Göttingen umzusetzen.

Frau Dr. Schlapeit-Beck dankt dem Vorsitzenden Herrn Gerhardy und den Mitgliedern des Ausschusses für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Herr Brunken teilt in einer Erklärung (Anlage 3) mit, dass mit der heutigen Sitzung seine Mitgliedschaft in diesem Ausschuss als Vertreter des Behindertenbeirates ende und er danke dafür, in diesem Ausschuss immer Gehör für die Belange der behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger gefunden zu haben.

Herr Gerhardy dankt Herrn Brunken persönlich für seine Mitarbeit und die Arbeit des Behindertenbeirates hier im Ausschuss, die nach seiner Aussage einen Fokus auf die Belange von behinderten Menschen gelegt habe.

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Anschließend wird die Sitzung für Fragen der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner unterbrochen.

Herr Lange erklärt, dass er das Geschichtsbewusstsein dieses Ausschusses sehr begrüße.

Im Zusammenhang mit der heutigen Diskussion zur Erinnerungskultur vertrete er eine Initiative, die an 53 von den Nationalsozialisten aus ihren Ämtern vertriebene Professoren und Dozenten der Universität durch Errichtung eines Denkmals erinnern möchte (Anlage 4).

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