zurück
 
 
26. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Schulausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Schulausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 28.04.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:12 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB40/0319/16 Erreichbarkeit der Göttinger Schulen durch Busse
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:40-Fachbereich Schule   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Höfer begrüßt die Gäste von den Göttinger Verkehrsbetrieben, Herrn Zimmermann und Frau Engelmann sowie Herrn Peter von dem Zweckverband Verkehrsverbund Südniedersachsen (ZVSN).  

 

Herr Müller-Stürmer berichtet über die Teilnahme am „Runden Tisch“ und teilt mit, dass dazu das Protokoll mit der Einladung versandt wurde. Bei dieser Besprechung sagten die Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) und der Regionalbusbetrieb (RBB) ihre Teilnahme an der Sitzung des Schulausschusses zu. Von der RBB sei heute Morgen eine Absage erteilt worden.

 

Herr Müller-Stürmer verweist auf das Schreiben von Herrn Riethig bezüglich des Qualitätsmanagements. Herr Peter (ZVSN) stellt fest, dass hierüber bereits am „Runden Tisch“ diskutiert wurde. Das Qualitätsmanagement sei sicher zu verbessern. Da der ZVSN die Gesamtverantwortung trage, seien Beschwerden bei einzelnen Busunternehmen nicht zielführend.

 

Herr Wedrins moniert die fehlende Beschlussvorlage.

 

Herr Dienberg sagt einen vollständigen Bericht der Verkehrsträger zu. Danach solle eine Aussprache zu dem Thema erfolgen. 

 

Frau Tekindor-Freyjer bemängelt im Wesentlichen, dass die Neue IGS bei der Schülerbeförderung nicht ausreichend berücksichtigt worden sei. Dies sei jetzt vor den neuen Anmeldungen zu verbessern. 

 

Herr Wedrins möchte grundsätzlich wissen, wie der Schulträger die Erreichbarkeit der Schulen durch Busse organisiert und für alle eine gute Anbindung sicherstellt.

 

Herr Zimmermann weist darauf hin, dass der gesamte Schülerverkehr in das Liniennetz integriert wurde. Ansprechpartner dabei seien die Verkehrsplaner. Einsatzbusse würden individuell und flexibel nach Bedarf möglichst passgenau eingesetzt. Es handelt sich dabei um 30 bis 35 Busse täglich; zusätzlich zum Linienverkehr. Er weist auf die komplizierte Anschlusssituation am ZOB hin; die Regionalbusse hätten im Landkreis auch Fixpunkte, die berücksichtigt werden müssten. Manchmal käme es dann zu Situationen mit Wartezeiten, oder Schülerinnen und Schüler müssten den Unterricht früher verlassen. Die Anschlusssituation am ZOB müsste gemeinsam verbessert werden.

 

In der folgenden Diskussion wird noch einmal von Herrn Peter klargestellt, dass der Landkreis und nicht die Stadt Träger der Schülerbeförderung sei. Es wird jedoch vom Landkreis erwartet, dass die städtischen Schulen zu Schulbeginn und ende gut bedient werden.

 

In der nächsten Schulausschusssitzung werden die von den Schulen in der Abfrage genannten Punkte gemeinsam mit Herrn Zimmermann, Frau Engelmann und Herrn Peter abgearbeitet.

 

Die bestehende Satzung des Landkreises zur Schülerbeförderung wurde als überarbeitungswürdig, insbesondere in Bezug auf die zumutbaren Wartezeiten, angesehen. Der Landkreis beabsichtigt eine Überarbeitung der Satzung erst nach der Fusion mit dem Landkreis Osterode. Auch hierüber soll mit dem Landkreis ein Gespräch geführt werden.      

 

 

 

 

 

 

 
 

zurück