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40. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 17.12.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:02 - 17:55 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/0528/15 Fortschreibung des Rahmenkonzepts für integrierte Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertagesstätten in Göttingen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Frau Seiler erläutert die Fortschreibung des Rahmenkonzeptes. Die Fortschreibung befasse sich im Wesentlichen mit einer Verlagerung des inhaltlichen Schwerpunkts auf die Qualitätssicherung und /-entwicklung. Insbesondere sei die Anwendung einer dialogischen Kompetenzförderung anzustreben. Zudem gebe es nun ein neues Sprachförderungs- und Sprachbildungsprogramm, welches sich auf Krippen- und Kindergartenkinder ausgerichtet sei und an dem sich auch der Bund beteilige. Voraussetzung für die Teilnahme sei die Bildung eines Verbunds, weshalb die Stadt Göttingen mit den Landkreisen Göttingen und Osterode einen solchen Verbund gegründet habe. Insgesamt würden sich je sechs Kindertagesstätten aus der Stadt und dem Landkreis Göttingen sowie drei Kindertagesstätten aus dem Landkreis Osterode beteiligen. Das Programm laufe vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2019 und biete 25.000,- € je Einrichtung sowie einmalig 32.000,- €r die Fachberatung Sprache, die beim Landkreis Göttingen angesiedelt sei.

 

Frau Seiler antwortet auf Fragen aus dem Ausschuss. Die sechs Kindertagesstätten aus der Stadt Göttingen seien die städtischen Einrichtungen Pfalz-Grona-Breite, Elisabeth-Heimpel-Haus sowie Grone. Des Weiteren die evangelischen Kindertagesstätten der Bethlehem- und Jona-Gemeinde sowie der Paritätische Kindergarten. Der Fokus von Bund und Land seien unterschiedlich. Das Land fördere generell alle Kindertagesstätten, während der Bund sich auf die wirtschaftliche Situation konzentriere. Vor gut zehn Jahren habe man eine Interessenbekundung unter den Trägern von Kindertagesstätten in der Stadt Göttingen hinsichtlich einer Teilnahme an Sprachbildung und Sprachförderung durchgeführt. Den Kreis jener Träger, die seitdem durch das Rahmenkonzept gefördert werden, wolle man nicht erweitern, allzumal es bisher auch keine weiteren Interessenten gebe. Eventuell gebe es Potential für eine zukünftige Erweiterung des Teilnehmerkreises, wenn das Land tatsächlich die für diesen Zweck eingesetzten Mittel verdoppeln sollte.

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Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Präsentation Sprachbildung (1044 KB)      

 

 

 
 

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