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40. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 17.12.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:02 - 17:55 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Schmidt teilt mit, dass das Land die Initiative „Gut ankommen in Niedersachsen“ gestartet habe. Insgesamt werde das Land, angelehnt an die Richtlinie Familienförderung, für vorerst ein Jahr 650.000,- €r Frühe Hilfen in Flüchtlingsfamilien zur Verfügung stellen. Die Stadt Göttingen habe sich erfolgreich um Mittel aus dieser Initiative bemüht und werde zudem 6.000,- € Eigenmittel beisteuern.

 

Er teilt mit, dass es einen neuen Kita-Stadtelternrat geben werde. Bei der Auftaktveranstaltung hätten 52 Einrichtungen anwesend sein müssen (Anmerkung des Protokollführers: die Hälfte aller Einrichtungen in der Stadt Göttingen). Tatsächlich seien es 58 gewesen, die sich alle für die Neubildung dieser Institution ausgesprochen hätten. Es sei ein Arbeitskreis für die weitere Arbeit gegründet worden, welcher auch beabsichtige, einen zukünftigen Vertreter des Kita-Stadtelternrates r den Jugendhilfeausschuss der Stadt Göttingen zu benennen.

 

Herr Jung informiert über die Angebote für Flüchtlinge in den Kinder- und Jugendhäusern der Stadt Göttingen. Der Jugendtreff Grone-Süd betreue in Kooperation mit der Jugendhilfe Südniedersachsen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die teilweise auch am Herbstferienprogramm der Einrichtung teilgenommen hätten. Das Jugendzentrum Maschmühle kooperiere mit der Berufsbildenden Schule II bei den Themen Spracherwerb und Berufsvorbereitung. Frau Gunkel vom Fachbereich Soziales organisiere den Kontakt von jugendlichen Flüchtlingen mit der Einrichtung. Zu Kontakten zu anderen Gruppen von Jugendlichen in der Einrichtung komme es dabei aber nicht. Er antwortet auf Anfrage, dass es zurzeit noch keine auf junge Frauen ausgerichteten Angebote gebe, da man im Wesentlichen ausschließlich junge Männer zu betreuen habe. Die Arbeit mit diesen Jugendlichen konzentriere sich im Moment auf Kontaktaufnahme und Ermittlung von Betreuungsbedarfen. Die Erörterung gesellschaftlicher Themen müsse später erfolgen.

 

 

 
 

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