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33. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 22.10.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:40 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Deutsches Primatenzentrum, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen
Ort:
Zusatz: Vor Beginn der Sitzung findet um 16.00 Uhr eine Führung durch die Räumlichkeiten des DPZ statt.
FB41/0339/15 Anbringung von zwei Gedenktafeln
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:41-Fachbereich Kultur   
 
Beschluss

Herr Böhme dankt Herrn Kohlstedt für dessen Vorarbeiten zu den Gedenktafeln. Carsten Niebuhr und Peter Forsskål stünden paradigmatisch für die praxisorientierte Wissenschaft des 18. Jahrhunderts in Göttingen. Beide nahmen an einer Arabienexkursion teil, die Niebuhr als Einziger überlebte und dadurch deren Forschungsergebnisse publizieren konnte. Da beide wegen dieser Expedition geehrt würden, solle, abweichend von der Vorlage, die Bezeichnung beider „Forschungsreisender“ lauten. Der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft nimmt dies zustimmend zur Kenntnis.

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Anschließend wird die Sitzung für Fragen der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner unterbrochen.

Herr Robert Vogt fragt nach dem Stand der Dinge hinsichtlich der Anbringung von Tafeln am Gebäude der Stadtbibliothek für das ehemalige Polizeigefängnis.

Frau Dr. Schlapeit-Beck antwortet, dass die Stadtbibliothek dafür bereits zwei Räume freigeräumt habe, die allerdings noch hergerichtet werden müssten; das Gebäudemanagement der Stadt habe derzeit aber andere Prioritäten setzen müssen. Zudem solle Anfang 2016 eine wissenschaftliche Studie zum Thema „Widerstand“ vorgestellt werden.

Frau Krompholz-Roehl ergänzt, dass es sich nicht nur um Schönheitsreparaturen handele, sondern auch um Sicherheitsmaßnahmen ginge.

Herr Vogt fragt, ob eine offizielle Gedenkfeier zum 8. Mai (Kriegsende) geplant sei.

Frau Dr. Schlapeit-Beck antwortet, dass dies bisher nicht vorgesehen sei. Sie sei aber gerne zu einem gemeinsamen Gespräch darüber bereit.

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