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33. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 9
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 22.10.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:40 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Deutsches Primatenzentrum, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen
Ort:
Zusatz: Vor Beginn der Sitzung findet um 16.00 Uhr eine Führung durch die Räumlichkeiten des DPZ statt.
FB41/0338/15 Lesung des Produktorientierten doppischen Haushaltes 2016 inkl. Beratung über Produktbeschreibungen, Ziele und Kennzahlen:
Teilhaushalt 41 Fachbereich Kultur
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:41-Fachbereich Kultur   
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

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Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anlage 2 (143 KB)      

Nach einem Verfahrensvorschlag von Herrn Gerhardy wird der Haushaltsentwurf seitenweise gelesen. Wortmeldung erfolgten zu folgenden Punkten:

Teilergebnishaushalt 41 Kultur (S. 250-251)

Herr Prof. Dr. Theuvsen fragt, warum trotz der Erhöhung der Erträge (Nr. 12) der Ansatz für die Folgejahre nicht steige.

Herr Beck führt aus, dass die tatsächlichen Rechnungsergebnisse im Jahr 2014 von den Plan-Ansätzen stets abweichen würden.

Herr Prof. Dr. Theuvsen fragt nach, ob dies auch für die Angaben auf S. 251 gelte.

Herr Beck bejaht dies und führt aus, dass auf den Seiten 250 und 251 die Zusammenfassung aller einzelnen Kostenträger für den gesamten Fachbereich Kultur stünde.

Leitsätze (S. 252-253)

Frau Gerl-Plein merkt an, dass bei der Beschreibung des Museums im letzten Jahr vom Rat Sätze gestrichen worden seien und jetzt wieder ein Satz zum Städtischen Museum aufgenommen worden sei.

Herr Beck entgegnet, dass an dieser Stelle eine allgemeine Beschreibung der Aufgaben und Leitsätze des gesamten Fachbereichs Kultur und seiner 4 Fachdienste stünden. Insofern könne das Städt. Museum nicht außer Acht gelassen werden.

Produkt 2512000 Stadtarchiv (S. 254-255)

Herr Beck verweist auf das unter TOP 7 Gesagte zur Evaluation des Stadtarchivs.

Produkt 2513000 Städtisches Museum (S. 256-258)

Auf Nachfrage von Frau Gerl-Plein erläutert Frau Dr. Schlapeit-Beck, dass das Museumskonzept wohl in der nächsten Sitzung vorgestellt werde.

Produkt 2521000 Sammlungen, Kunst (S. 259-260)

Herr Prof. Dr. Theuvsen führt an, dass das Kunstquartier nur an dieser Stelle erwähnt werde und fragt, ob im Jahr 2016 wegen der vorgesehenen 40.000,- € nicht viel passieren werde.

Frau Dr. Schlapeit-Beck erläutert, dass Betriebskosten des Kunstquartiers erst ab 2018 in voller Höhe vorgesehen seien, bis dahin handele es sich um Vorbereitungskosten.

Herr Beck ergänzt, dass zum Ausgleich der Kunstquartier-Aufwendungen im Gegenzug Personalanpassungskosten in fast gleicher Höher umgeschichtet worden seien.

 

Kostenträger 2611200 Junges Theater (S. 264)

Herr Beck erklärt, dieser Haushaltsansatz entspreche dem des Vorjahres.

Produkt 2720000 Stadtbibliothek (S. 271-273)

Frau Dr. Schlapeit-Beck erläutert, dass wegen der Flüchtlingssituation ein erhöhter Mehrbedarf an fremdsprachiger Literatur entstehe.

Frau Krompholz-Roehl ergänzt, es lägen ihr zwei positive Antworten von Stiftungen für Bücherkisten vor, die allerdings ausgetauscht werden müssten. Die Stadtbibliothek besäße nur zwei ständig ausgeliehene Wörterbücher für Arabisch.

Frau Dr. Schlapeit-Beck fügt hinzu, Möglichkeiten der Finanzierung würden in der Verwaltung diskutiert.

Frau Gerl-Plein erscheint die Neuerwerbungsquote von 7 % gering, es sei mehr gefordert worden; sie fragt, wie Frau Krompholz-Roehl damit auskäme.

Frau Krompholz-Roehl entgegnet, dies sei schwierig zu beantworten, die Unterschiedlichkeit der Medien nehme zu, auch die Anzahl der Lizenzen.

Produkt 2811000 Sonstige Kulturförderung (S. 277)

Herr Beck erläutert, dass zum Ausgleich der Kostensteigerungen insbes. wegen Einführung des Mindestlohnes bei Kultureinrichtungen ohne tarifliche Steigerungsrate eine Haushaltsposition gebildet worden sei. Wie im Vorjahr schlage die Verwaltung auf Basis der bei ihr eingegangen Anträge der Einrichtungen eine Verteilung vor, die er den Ausschussmitgliedern mit der Bitte um zustimmende Kenntnisnahme überreiche (siehe Anlage 2).

Produkt 5230300 Brunnen und Denkmäler (S. 278-279)

Herr Prof. Dr. Theuvsen fragt, ob die vorgesehene geringe Summe auch erwartbare Schäden am Denkmal vor dem Bahnhof berücksichtige.

Herr Beck entgegnet, eine Schadensbeseitigung durch Vandalismus könne sicher nicht in jeder erdenkbaren Höhe vorgenommen werden, dank noch vorhandener, vor Jahren eingesammelter Spendenmittel hätte der vorhandene Ansatz aber bisher ausgereicht.

 

 

 
 

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