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38. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 15.10.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:02 - 17:59 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Frau Fischer erklärt, dass die am Projekt beteiligten Kinder ihre Ergebnisse bereits öffentlich vorgestellt hätten. Dabei seien auch Vertreter/innen der Verwaltung und des Jugendhilfeausschusses anwesend gewesen. Es sei dabei angeregt worden, dass dieses Projekt von Schülern der IGS sowie des Kommunikations- und Aktionszentrums (KAZ) im Ausschuss vorgestellt werden solle.

 

Frau Mollenhauer und Frau Riggers vom KAZ führen aus, dass das KAZ schon öfter Projekte mit Jugendlichen begleitet habe. An diesem hätten sich vier Gruppen etwa anderthalb Jahre lang beteiligt, um die positiven und negativen Aspekte des Lebens in der Stadt aufzuzeigen und Ideen zu entwickeln. Sie berichten über die Ergebnisse des Projekts anhand eines kurzen Films, den die Jugendlichen erstellt und darin ihre Anregungen zusammengefasst hätten.

 

Im Wesentlichen seien zwei Ergebnisse hervorzuheben. Zum einen sei die Innenstadt wenig attraktiv. Allgemein war der Wunsch nach mehr Grün sehr bestimmend. Zudem sorge eine mangelhafte Beleuchtung zum Teil für die Schaffung von Angsträumen besonders für Mädchen. Zweitens wurde festgestellt, dass es nicht genug Angebote für Jugendliche gebe beziehungsweise die wenigen Angebote nicht genug bekannt seien. Dies gelte besonders für die Altersgruppe, die zwar noch nicht Volljährig, aber für den Spielplatz zu alt sei. Man wünsche sich innenstadtnahe Veranstaltungen für Jugendliche, wie etwa das vorgeschlagene Action-Weekend, an dem Rand- / Trendsportarten vorgestellt werden könnten.

 

Herr Elsas und Herr Unger begrüßen den Bericht und schlagen eine engere Verzahnung mit den Jugendverbänden und dem Stadtsportbund vor. Herr Johannsen weist darauf hin, dass die von den Jugendlichen genannten Punkte wie Begrünung und Beleuchtung altersübergreifende Problematiken verdeutlichen, an denen gearbeitet werden müsse.

 

 

 
 

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