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28. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 16.10.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:02 - 17:34 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/0470/14 Controlling-Report zum 31.07.2014
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Schmidt verweist auf die problematische Situation im Bereich der Spielplatzunterhaltung. Neben einer allgemeinen Mittelkürzung seien die Ausschreibungsergebnisse für den Sandaustausch dieses Jahr ungünstig gewesen. Zudem wolle man im Laufe der nächsten drei Jahre viele Spielgeräte, insbesondere Schaukeln, austauschen. Hierfür werde man zusätzliche Mittel benötigen.

 

Herr Unger spricht sich gegen die auf Seite 68 gewählte Formulierung aus, wonach die Einflussmöglichkeiten hinsichtlich der Steigerung der Anzahl von Inhabern der Jugendleitercard zu gering seien.

 

Herr Gottwald erfragt die Gründe, warum das auf Seite 69 genannte Ziel der Abgabe von 10 bestehenden Amtsvormundschaften an Vormundschaftsvereine nicht erreicht werde. Herr Schmidt erläutert, dass man über die Jugendhilfe Südniedersachsen (JSN) einen entsprechenden Verein gegründet habe. Die Familiengerichte hätten anfangs auch Vormundschaften auf den Vereinsvormund übertragen, seien von dieser Entscheidungspraxis allerdings wieder abgegangen. Die Stadt Göttingen klage zurzeit gegen diese Praxis und man warte eine Entscheidung ab. Herr Lieske ergänzt, dass es hier auch um finanzielle Aspekte gehe. Bei Fällen, die an die Stadt Göttingen überwiesen würden, müsse auch die Stadt die Kosten übernehmen. Bei Fällen, die an einen Verein übertragen würden, sei das Land der Kostenträger.

 

             

 

 

 

 
 

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