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31. öffentliche Sitzung des Ausschusses für allgemeine Angelegenheiten, Integration und Gleichstellung
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für allg. Angelegenheiten, Integration und Gleichstellung Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 22.09.2014 Status: öffentlich
Zeit: 16:30 - 17:20 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Beschluss

Unter Hinweis auf teilweise als Tischvorlage verteilte Informationen, Flyer etc. berichtet Frau Thür

 

-          von dem Start der Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger in Teilzeit ab dem 01.09.2014 mit derzeit 10 Teilnehmerinnen (Ein ausführlicher Bericht hierzu ist für den November 2014 geplant.)
 

-          vom Infotag bei der Berufsfeuerwehr Göttingen an dem 20 Frauen teilgenommen haben
 

-          von den Planungen für den Weltmädchentag am 11.10.2014
 

und

 

-          vom Fachtag „Beruf: Erzieher nner als Fachkräfte in Kindertagesstätten“ am 15.10.2014.

 

 

 

Unter Hinweis auf teilweise als Tischvorlage verteilte Informationen, Flyer etc. berichtet Frau Langanke

 

-          von dem Programm „Zurück in den Beruf“

und
 

-          vom „Weiterbildungsscheck“.

 

 

 

Frau Leuner-Haverich berichtet über das Südniedersachsenprogramm. Die Landesregierung wolle insbesondere dem Attraktivitätsverlust von Regionen, Städten und Gemeinden begegnen. Sie habe daher für Südniedersachsen ein Sonderprogramm für die fünf Landkreise in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020 aufgelegt. Die Umsetzung des Südniedersachsenprogramms erfolge durch das Projektbüro „dniedersachsen", das als Vor-Ort-Aufgabe des Amtes für regionale Landesentwicklung Braunschweig wahrgenommen wird und in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle Göttingen in der Danziger Straße 40 untergebracht sei. Der für uns zuständige Landesbeauftragter regionale Landesentwicklung Braunschweig sei Herr Matthias Wunderling-Weilbier. Leiterin des Projektbüros Südniedersachsen sei Frau Dr. Ulrike Witt.

 

Zur Einbindung kommunaler Interessen und Stärkung der Zusammenarbeit der regionalen Akteure rden die fünf Landkreise sowie die Stadt Göttingen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Büro einbringen. Derzeit würden Abstimmungsgespräche laufen.

Eine abschließende Vorstellung des Programmes sei für Oktober 2014 geplant.

rgermeister Holefleisch fragt an, welche Bedeutung das Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig r die einzelnen Ratsmitglieder habe und ob an dieses auch europarechtliche Fragen gestellt werden können.
 

Frau Leuner-Haverich erläutert kurz die Aufgaben des Amtes und geht davon aus, dass grundsätzlich auch europarechtliche Fragen gestellt werden können.

Auf Nachfrage von Ratsfrau Eiselt berichtet Frau Leuner Haverich, dass die Stadt Göttingen Herrn Rossel teilweise an das Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig abgeordnet habe und keine Vernetzung mit der Metropolregion bestehe.

 

Abschließend weist Frau Leuner Haverich nochmals darauf hin, dass ein Bericht über das dniedersachsenprogramm zeitnah erfolge.

 

 

 
 

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