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27. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 11.09.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:06 - 17:31 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Frau Voges vom Fachbereich Stadtgrün erläutert die Sanierungsmaßnahmen. Sie macht zunächst einen Rückblick auf das Jahr 2012, in dem schwerpunktmäßig der Spielplatz „Zedernweg“ saniert worden sei, aber auch kleinere Maßnahmen an anderen Standorten wie den Spielplätzen „Max-von-Laue-Weg“ sowie „Hagenberg Westpark“ durchgeführt worden seien.

 

Im Jahr 2013 habe der Schwerpunkt auf dem Spielplatz „Am Menzelberg“ in Roringen gelegen. Weitere teilsanierte Flächen seien zum Beispiel die Spielplätze „Resedaweg“ und „Kiesseekarree-Nord“ gewesen.

 

In beiden Jahren habe man auch Zuwendungen seitens des Amtsgerichts für diesen Zweck erhalten, welche für die Spielplätze „Sollingstraße“ und „Saalfelder Straße“ verwendet worden seien. Des Weiteren habe man eine Zuwendung des Leo Club Gutingi sowie des Rotaract Göttingen für den Spielplatz „Am Kirschberg“ verwenden können.

 

Im Jahr 2014 habe man für Sanierungsmaßnahmen 110.000,- € zur Verfügung. Hierfür sollen Maßnahmen auf den Spielplätzen „Adolf-Ellissen-Weg“,Ruhstrathöhe“ sowie weiteren Standorten durchgeführt werden. Der Schwerpunkt liege aber auf dem Spielplatz „Schülerstieg“ in Grone-Nord. Der Platz sei sehr gr und befinde sich in einem schlechten Zustand mit alten, abgängigen Spiel- und Sitzmöglichkeiten. Wie in den Vorjahren komme ein zweistufiges Beteiligungsverfahren der Kinder und Anwohner zur Anwendung. Unter Berücksichtigung der dort geäerten Wünsche plane man im südlichen Teil des Platzes je einen Spielbereich für ngere und ältere Kinder sowie im nördlichen Teil eine Modernisierung der Tischtennisplatten und des Basketballplatzes. Schließlich solle der gesamte Bereich barrierefrei zugänglich sein.

 

Frau Voges antwortet auf Fragen aus dem Ausschuss. Probleme bei der Pflege der städtischen Spielplätze ergäben sich zum einen daraus, dass verschiedene Auftragnehmer damit beauftragt seien, die nicht gleichermaßen zuverlässig arbeiteten. Zum anderen stünden im Rahmen des EHP weniger Mittel zur Verfügung. Spielplatzpatenschaften bestünden nicht im Umfeld dieses Platzes und man erwarte dies auch nicht für die Zukunft. Nach dem Abriss des Kiosks am Nordende des Geländes seien die Probleme in Bezug auf Verschmutzungen des Platzes aber auch deutlich kleiner geworden. Sollte es Vorschläge in Bezug auf auszutauschende Spielgeräte geben, so könne man sich an die Verwaltung wenden.

 

 

 

 

 
 

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