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18. -außerordentliche(n)- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TOP: Ö 5
Gremium: A. f. Soziales, Integration, Gesundheit und Wohnungsbau Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 17.06.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 16:45 Anlass: Außerordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB50/0127/14 "Überprüfung der Vergabepraxis der freiwilligen sozialen Leistungen der Stadt Göttingen" - Expertise der KGST
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:50-Fachbereich Soziales   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Gottwald erläutert die Zusammenhänge aus seiner Sicht und geht als Beispiel auf die Sozialentwicklungsplanung der Stadt Aachen ein. Dieses Ziel verfolge er weiter. Als ersten Schritt sei die heutige Vorlage der Verwaltung aus seiner Sicht sehr gut. Frau Dr. Schlapeit-Beck erläutert, dass in den Produktzielen die Vergabepraxis der freiwilligen Leistungen überprüft werden solle. Hierzu seien 15.000 EUR im Haushalt 2014 etatisiert. Mit der vorliegenden Expertise der KGSt liege ein geeignetes Angebot auf dem Tisch. Die KGSt verfüge über aktuelle Kenntnisse zahlreicher kommunaler Haushalte aus ihren Mitgliedschaft und ist deshalb für das gewünschte Vergleichsszenario geeignet. Soweit der Sozialausschuss heute zustimme, würde die KGST entsprechend beauftragt.

Auf Nachfrage von Herrn Humke, erklärt Frau Dr. Schlapeit-Beck, dass die KGSt mit der Stadt ttingen vergleichbare Kommunen ausgewählt habe. Eine Ausschreibung für die Vergabe müsse nicht erfolgen, da die KGST als Verein bei dem die Stadt Göttingen Mitglied sei, hier wissenschaftlich und öffentlich arbeite. Auf Nachfrage von Herrn Dr. Hermann erklärt Frau Dr. Schlapeit-Beck, dass sich der Preis für die Arbeit der KGST im Rahmen des entsprechenden Haushaltstitels bewege. Auf Nachfrage von Herrn Gottwald erklärt Frau Dr. Schlapeit-Beck, dass die Verwaltung davon ausgehe, Ergebnisse noch in 2014 zu bekommen. Die Vorlage wird einstimmig zur Kenntnis genommen.

Ein weiteres Ziel sei es, die Sozialhilfeplanung ab 2015 zu etablieren. Hierzu schlägt Frau Dr. Schlapeit-Beck ebenfalls eine Zusammenarbeit mit der KGSt vor und verweist auf entsprechende Expertise. Sie regt an, unter Moderation der KGSt einen Workshop mit den Mitgliedern des Sozialausschusses durchzuführen, der die Ziele und Anliegen des Ausschusses im Hinblick auf einen Sozialplanungsprozess klären soll. Der Ausschuss ist mit dem Verfahrensvorschlag einverstanden. Dieses Ziel müsse an späterer Stelle verfolgt werden.

 

 

             

 

 

 

 
 

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