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15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Personalausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 28.04.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:47 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Herr Suermann berichtet, dass die Teilnahme von Beschäftigten an den im März durchgeführten Warnstreiks zu einer geschätzten Personalkosteneinsparung von insgesamt 107.500 Euro für die Stadt Göttingen geführt habe. 71.300 Euro würden davon auf die Kernverwaltung entfallen und 36.200 Euro auf die Göttinger Entsorgungsbetriebe. Herr Suermann weist darauf hin, dass die Personalkostenersparnis bei den Göttinger Entsorgungsbetrieben letzten Endes dem Bürger über die Gebührenkalkulation zu Gute kommen würde.

 

Herr Suermann teilt ferner mit, dass der Tarifabschluss für die Beschäftigten von Bund und Kommunen eine Laufzeit von 24 Monaten habe (01.03.2014 bis 29.02.2016). Ab dem 01.03.2014 sei eine Steigerung der Tabellenentgelte um 3,0 Prozent, mindestens aber 90 Euro, vereinbart worden und ab dem 01.03.2015 erfolge eine weitere Erhöhung der Tabellenentgelte um 2,4 Prozent. Für die Gesamtlaufzeit bedeute dies eine durchschnittliche Steigerung von 5,7 Prozent.

 

r das Jahr 2014 sei im Haushalt der Stadt Göttingen ein Betrag in Höhe von 1.182.000 Euro für Tarifsteigerungen eingeplant worden. Die tatsächliche Belastung für 2014 liege aber bei 1.650.000 Euro. Es entstehe somit für 2014 ein Fehlbetrag von 468.000 Euro.

 

r 2015 müsse von einem Fehlbetrag von 828.000 Euro ausgegangen werden, da der im Haushalt eingeplanten Summe von 2.387.000 Euro tatsächliche Kosten von 3.215.000 Euro gegenüberstehen würden.

 

Insgesamt ergebe sich für den Doppelhaushalt 2014/2015 damit ein Mehraufwand von 4.865.000 Euro, gegenüber der Planung in Höhe von 1,3 Mio. Euro.

 

Herr Suermann weist die Ausschussmitglieder auf eine Pressemitteilung des Niedersächsischen Beamtenbundes vom 04. April 2014 hin. Darin wurde mitgeteilt, dass das Verwaltungsgericht Braunschweig entschieden habe, die Musterklage in Sachen „Unteralimentierung der niedersächsischen Landes- und Kommunalbeamten“ erneut dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorzulegen.

 

Herr se berichtet, dass für das Jahr 2015 folgende Personalentwicklungsmaßnahmen geplant seien:

 

  • Reauditierung
  • Ausbau betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Durchführung der Mitarbeiter(innen)befragung
  • hrungskräfteschulungen

 

Ferner teilt Herr se mit, dass 120 Mädchen und Jungen am diesjährigen Zukunftstag teilgenommen hätten.

 

Herr se berichtet weiterhin über den am 11.03.2014 durchgeführten Gesundheitstag.

 

Außerdem weist Herr se darauf hin, dass die Firma Microsoft den Support für das Betriebssystem „Windows XP“ eingestellt habe. r die Stadt Göttingen führe dies anders als beim Land Niedersachsen - nicht zu Problemen, da der Fachdienst IT-Service bereits seit dem Jahr 2008 sukzessive die PCs auf das Betriebssystem „Windows 7“ umgestellt habe. Aktuell würden nur noch zwölf Rechner der Stadt Göttingen mit dem Betriebssystem „Windows XP“ laufen.

 

 

 
 

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