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Herr Dienberg erläutert, dass es sich bei der Umnutzung des ehem. DAWE-Betriebsgeländes in ein Wohngebiet um eine für die Entwicklung des Ortsteiles sehr wichtige Maßnahme handele. Er sei daher der DAWE GmbH sehr dankbar, dass diese vor einigen Jahren die Idee für eine derartige Konversion entwickelt habe. Diese Maßnahme habe sich gut in die städtebaulichen Zielsetzungen des Förderprogramms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ eingefügt. Im vorliegenden Fall habe die besondere Zielsetzung bestanden, insbesondere bezahlbaren Wohnraum für junge Familien zu schaffen. Für die konkrete städtebauliche Umsetzung sei dann Ende 2005 ein Workshop-Verfahren mit fünf regionalen Büros durchgeführt worden; aus diesem Verfahren sei der Entwurf des Büros Bankert & Linker aus Kassel als Siegerentwurf hervorgegangen.
Der 1. Bauabschnitt sei mittlerweile weitestgehend vermarktet; der 2. Bauabschnitt solle mit Abriss der sog. „Blauen Halle“ bald begonnen werden. Insgesamt könnten sich die Beteiligten bezügl. der Haustypen- und Wohnform-Strategie bestätigt fühlen, da hier bereits seit rd. fünf Jahren mit den erfolgreichen Hausangeboten Stadtentwicklung nach den gewünschten Prämissen (u. a. innenstadtnah, kompakt, flächensparend, Konversion) betrieben worden sei.
Herr Lüthje stellt die Entwicklung des Gebietes sodann im Detail dar und erläutert die verschiedenen Haustypen resp. Wohnraumkonzepte. Der 1. Bauabschnitt sei mittlerweile fast vollständig realisiert und vermarktet; hier stehe lediglich noch ein Hausgrundstück zur Verfügung. Nun solle alsbald mit dem 2. Bauabschnitt begonnen werden. Hierzu solle zunächst die „blaue Halle“ abgerissen werden. Insgesamt sollten 28 Wohneinheiten in verschiedenen Haustypen entstehen. Hierfür solle von dem 2007 vereinbarten ursprünglichen Konzept im Detail abgewichen werden: So sei eine geringfügig veränderte Ausführung der Verkehrsflächen vorgesehen; ferner sollten im Bereich des Rodeweges einige Carports ermöglicht werden. Herr Dienberg erläutert hierzu, dass eine Änderung des Bebauungsplanes nicht beabsichtigt und nach seiner Einschätzung auch nicht erforderlich sei.
Herr Henze dankt Herrn Lüthje für dessen Bericht. Für den Ortsteil Grone sei der große Erfolg des Projektes sehr positiv. Sodann beschließt der Ausschuss einstimmig:
Der Bericht wird zur Kenntnis genommen. |
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