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18. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 21.11.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 19:20 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, Hermann-Rein-Str. 3, 37075 Göttingen, Hörsaal
Ort:
 
Beschluss

Das Institut wurde 1947 als Medizinische Forschungsanstalt der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet und 1948 in die Max-Planck-Gesellschaft übernommen

Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Gerhardy Herrn Prof. Dr. Brose und Frau Ringling und dankt für die Möglichkeit, in den Räumen des MPI für Experimentelle Medizin tagen zu können.

Nachfolgend stellt Herr Prof. Dr. Brose das 1947 gegründete und seit 1965 den Namen "Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin" tragende Institut vor, dessen Arbeit sich mit medizinischer Grundlagenforschung befasse. Das wesentliche Ziel dieser Arbeiten sei es, grundlegende molekulare und zelluläre Prozesse im Nervensystem sowie deren pathologische Störungen zu verstehen.

Im Verlauf seiner Ausführungen weist Herr Prof. Dr. Brose insbesondere darauf hin, dass sein Institut auch bei der Organisation von Kulturveranstaltungen sehr aktiv sei. So organisieren er und insbesondere die Referentin der Geschäftsleitung Frau Dettmer wesentlich den wissenschaftlichen Teil des Göttinger Literaturherbstes.  

Auf Nachfrage von Frau Dr. Schlapeit-Beck erklärt Herr Prof. Dr. Brose, dass das mit großzügiger Unterstützung der Stadt Göttingen eingerichtete und sich an den Bedürfnissen des wissenschaftlichen Nachwuchses orientierende Kinderbetreuungsangebot sich ausgezeichnet bewährt habe. Dieses Angebot sei insbesondere für junge Wissenschaftlerinnen unabdingbar und befördere nach seiner Einschätzung an seinem Institut sehr den Wunsch, Kinder zu bekommen.

Herr Beck verweist auf die derzeit ungewisse Zukunft des „Göttinger Literaturherbstes“. Auf seine Frage hin erklärt Herr Prof. Dr. Brose, dass insbesondere die in zentraler organisatorischer Funktion arbeitende Frau Dettmer ihre Bereitschaft erklärt habe, weiterhin für die Wissenschaftsreihe tätig zu sein und insofern werde sein Institut sich weiterhin am „Göttinger Literaturherbst“ beteiligen.

Bezüglich der Herkunft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Institut erklärt Herr Prof. Dr. Brose auf Nachfrage von Herrn Gerhardy, dass diese international sei. Allerdings rekrutiere sich eine große Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Master-Studiengängen der Göttinger Universität.   

 
 

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