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18. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 12
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 21.11.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 19:20 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, Hermann-Rein-Str. 3, 37075 Göttingen, Hörsaal
Ort:
 
Beschluss

Bezüglich der Erreichbarkeit der Ausstellungsräume im Alten Rathaus verweist Herr Arnold auf das sowohl beim Behindertenbeirat als auch KUNST e

Bezüglich der Erreichbarkeit der Ausstellungsräume im Alten Rathaus verweist Herr Arnold auf das sowohl beim Behindertenbeirat als auch KUNST e. V. vorhandene große Interesse an einer barrierefreien Zugänglichkeit und er bitte in Bezug auf den avisierten Einbau eines Plattformliftes um Mitteilung des aktuellen Sachstandes.

Frau Dr. Schlapeit-Beck verweist auf die laufende Prüfung der Bauverwaltung.

Auf weitere Nachfrage von Herrn Arnold bezüglich einer dauerhaften Unterbringung der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit Südniedersachsen 1939 – 1945“ verweist Frau Dr. Schlapeit-Beck auf die grundsätzliche Zuständigkeit des Landkreises Göttingen und dessen Bemühungen für eine dauerhafte Präsentation der Ausstellung. Die Stadt Göttingen verfüge nicht über geeignete Räumlichkeiten.

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Anschließend wird die Sitzung für Fragen der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner unterbrochen.

Bürger Kunze bemängelt, dass auch in diesem Jahr erneut ein Adventsbasar am Totensonntag in der Stadthalle durchgeführt werde.

Frau Dr. Schlapeit-Beck sagt zu, die Kritik an die GWG weiterzuleiten.

Herr Becker führt auf Nachfrage des Bürgers Kunze aus, dass es ihm grundsätzlich gleichgültig sei, wo eine Stadthalle in Göttingen stehe. Der Antrag der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ziele nicht auf den vom Bürger Kunze vermuteten intendierten Abriss der Stadthalle sondern darauf ab, zu eruieren, welche Funktionen für eine zukünftige Nutzung erfüllt sein müssen.

Bürger Kunze verweist im Zusammenhang mit dem nach seiner Ansicht geplanten Abriss der Stadthalle auf die in der Vergangenheit durchgeführten und mit hohen Kosten verbundenen Sanierungen. 

Frau Dr. Schlapeit-Beck erklärt auf Nachfrage des Bürgers Kunze, dass es sich bei den Kontakten in die Volksrepublik China um eine Städtefreundschaft und nicht Städtepartnerschaft mit einem Stadtteil von Nanjing handele.

Frau Krompholz-Roehlhrt auf abschließende Frage des Bürgers Kunze aus, dass bei der Erweiterung der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek in einer zweiten Stufe die Verlängerung bis 19:00 Uhr und in einem weiteren Schritt dann eine Öffnung an den Mittwochnachmittagen geplant werde.      

Anschließend wird die Sitzung in der Zeit von 18:05 bis 18:20 Uhr unterbrochen.

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