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16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Feuerwehr
TOP: Ö 12
Gremium: A.f. Finanzen, Wirtschaft,allg. Verwaltungsangelegenheiten u. Feuerwehr Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 05.11.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:49 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: AQUA Institut GmbH, Maschmühlenweg 8-10,
Ort:
FB20/0939/13 Finanzbericht
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:20-Fachbereich Finanzen   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Herr Suermann teilt mit, dass die Stadt Göttingen in diesem Jahr keine Bedarfszuweisung erhalte. Die Gründe der Ablehnung seien mit dem Ministerium nochmals erörtert worden.

 

Der aktuelle Finanzbericht wird zur Kenntnis genommen und von Herrn Suermann erläutert. Der gute Stand der Gewerbesteuer werde sich in den Folgejahren wieder relativieren. Einkommenssteueranteil (+1,8) und Umsatzsteueranteil (+0,2)tten sich positiv entwickelt. Neu aufgenommen seien die Daten zur Kreisumlage und ckfluss der Kreisumlage. Hier zeige sich die ungerechte Entwicklung im Vergleich der Jahre 2012 und 2013. Dies werde sich vermutlich auch im Jahr 2014 fortsetzten. Bei den aufgenommenen Krediten sei zu beachten, dass 8,2 Mio. aus der Vorjahresermächtigung resultierten.

 

Herr Fuchs erläutert den Bericht zur Entwicklung der Haushaltsreste 2013. Zusammen mit Haushaltsresten aus 2012 stand Anfang 2013 insgesamt ein investives Volumen von rund 46,7 Mio. € zur Verfügung. Davon seien bereits 18,7 Mio. € umgesetzt. Im November 2012 hatte die Verwaltung Haushaltsreste von rund 16,0 Mio. € prognostiziert. Der festgestellte Stand belief sich dann auf 17,6 Mio. €. Dies unterstütze die Erwartung, mit Haushaltsresten r 2014 von mehr als 13,0 Mio. € zu rechnen. Der Fachbereich Finanzen gehe zwar von einem heren Wert aus, rechne jedoch mit einer Verringerung gegenüber 2012. In 2014 zeige sich die positive Wirkung des Doppelhaushaltes, da die Fachbereiche sofort mit den Maßnahmen beginnen könnten, ohne erst eine Haushaltsgenehmigung abwarten zu müssen.

 

 
 

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