zurück
 
 
25. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke
TOP: Ö 12
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 23.05.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:15 - 21:15 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB67/142/13 Sanierungsgebiet "Westlich Maschmühlenweg"/ Soziale Stadt, Quartiersplatz Pfalz-Grona-Breite. Bericht und Vorstellung des Vorentwurfs.
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:67-Fachbereich Stadtgrün und Umwelt Beteiligt:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung
    66-Fachbereich Tiefbau und Bauverwaltung (ehem. FB 60)
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

Herr Ohlow erläutert, dass die Schaffung eines Quartiersplatzes in der Pfalz-Grona-Breite Bestandteil des Maßnahmepaketes im Rahmen der Sanierungsmaßnahme „soziale Stadt westl. Maschmühlenweg“ sei. Der Siegerentwurf sei im Bauausschuss bereits in dessen Sitzung v. 06.12.12 vorgestellt und ausführlich diskutiert worden; inhaltlich könne er mithin weitestgehend auf die seinerzeitige Beratung verweisen. Gegenüber dem seinerzeitigen Bericht hätten sich jedoch im Detail einige Änderungen ergeben: So sollten nunmehr aus finanziellen Gründen die Ausstattungsmerkmale Unterstand, Dog-Stop und Neupflasterung (Parkbuchten) entfallen; der Dog-Stop sei auch deshalb entfallen, weil nicht habe nachgewiesen werden können, dass eine solche Anlage behindertengerecht sei. Sofern der Bauausschuss der Vorlage zustimme, könne die öffentliche Ausschreibung der Arbeiten erfolgen.

 

Herr Koch kritisiert, dass nach seiner Wahrnehmung hier viele Maßnahmen zurückgestellt worden seien, währen mit der Nordstadt zugleich ein neues Programm aufgelegt werde. Herr Henze verweist darauf, dass es sich hier um völlig unterschiedliche Förderinstrumentarien handele und insofern nicht zu befürchten stehe, dass die eine Maßnahme das Budget der anderen schmälere. Ferner bitte er zu berücksichtigen, dass durch eine entsprechende Kürzung der Bundesmittel die Maßnahme „Weststadt“ finanziell deutlich schlechter ausgestattet sei, als z.B. die seinerzeitigen Maßnahmen der „sozialen Stadt in Grone.

 

Herr Koch kritisiert ferner, dass der Margueriten-Weg schadhaft sei. Herr Dienberg erläutert, dass die einzelnen Maßnahmen sowie die zeitliche Abfolge innerhalb des Maßnahmeprogramms im Unterausschuss intensiv diskutiert worden seien. Dort sei auch dargelegt worden, warum sich einzelne Maßnahmen verzögerten. So habe z.B. die Verzögerung der Arbeiten am „Weißen Haus“ darin begründet gelegen, dass zunächst die Verlagerung der bisherigen Feuerwehrnutzung habe geklärt werden müssen. Durch den Erwerb des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes habe aktuell hierfür jedoch eine Lösung gefunden werden können.

Sodann beschließt der Ausschuss einstimmig:

Dem vorliegenden Vorentwurf zur Quartiersplatzgestaltung wird zugestimmt.

 
 

zurück