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23. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 07.03.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:15 - 20:57 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
GrCuF/016/13 Antrag der CDU/FDP-Gruppe betr. "Räumlichkeiten für die Deutsch-Russische Gesellschaft e.V."
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:CDU/FDP-Gruppe Beteiligt:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung
    Dezernat D - Planen, Bauen und Umwelt
   80-Fachbereich Gebäude und Immobilien
   66-Fachbereich Tiefbau und Bauverwaltung (ehem. FB 60)
   41-Fachbereich Kultur
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Frau Fischer bringt den Antrag der CDU/FDP-Gruppe ein und erläutert diesen. Herr Dienberg erklärt, dass die Verwaltung derzeit eine Vorlage erarbeite und dem Ausschuss in einer der nächsten Sitzungen vorlegen werde. Herr Rieth bittet um Auskunft, in welchem Umfang Räumlichkeiten benötigt würden. Herr Dienberg erläutert, dass im Rahmen der Erarbeitung der Vorlage auch der konkrete Raumbedarf ermittelt werde.

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Sodann unterbricht Herr Henze die Beratung der Ausschussmitglieder, um Bürgeranhörungen i.S.v. § 62 NKomVG zu diesem Tagesordnungspunkt.

 

Herr Wochnik (Dt.-Russische Gesellschaft) kritisiert, dass seine Gesellschaft seinerzeit das Gebäude der ehemaligen Verwaltungsstelle in der Martin-Luther-Straße nicht habe erwerbennnen. Seine Gesellschaft leide unter der derzeitigen Raumnot; er fordere die Verwaltung daher auf, möglichst zeitnah auf den Antrag zu reagieren. Sodann erläutert Herr Wochnik kurz die Aktivitäten und das Bildungsangebot seines Vereins. Herr Dienberg bietet an, dass sich die Dt.-Russische Gesellschaft mit der Liegenschaftsverwaltung direkt in Verbindung setzen möge.

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Sodann beschließt der Ausschuss einstimmig:

Die Verwaltung hat zugesagt, zunächst eine Stellungnahme zu erarbeiten. Vor diesem Hintergrund wird der Antrag zunächst zurückgestellt.

 
 

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