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öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TOP: Ö 5
Gremium: A. f. Soziales, Integration, Gesundheit und Wohnungsbau Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 20.11.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:20 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum 1118, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB50/105/12 Konzept zur Umsetzung des Masterplans gegen Kinderarmut 2012
- Bericht der Verwaltung
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:50-Fachbereich Soziales Beteiligt:51-Fachbereich Jugend
    05-Büro für Integration
   40-Fachbereich Schule
   41-Fachbereich Kultur
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Frau Dr

 

Frau Dr. Schlapeit-Beck geht auf das zum Teilhaushalt 50 im Haushaltsplan 2012 enthaltende Ziel: „Zur Kinderarmut ist ein Konzept zu entwickeln“ ein. Das geforderte Konzept stelle sie jetzt vor. Anhand einer Power-Point-Präsentation, die den Fraktionen zur Verfügung gestellt werde, schildert sie die in den vergangenen Jahren erfolgreiche Arbeit zur Verminderung der Kinderarmut in Göttingen. Hierbei weist Frau Dr. Schlapeit-Beck ausdrücklich auf das Projekt „Chancen und Wege“ hin, das bundesweit mittlerweile als Pilotprojekt gelte. Auf Nachfragen von Herrn Humke, Frau Piepkorn und Herrn Gottwald, geht Frau Dr. Schlapeit-Beck auf Details zur Statistik ein.  Die wesentliche Grundlage ihrer statistischen Auswertungen sei das Gösis.

Zur Nachfrage von Herrn Gottwald zu den Krippenplätzen verweist Frau Dr. Schlapeit-Beck auf die Zuständigkeit des Dezernates B und den Jugendhilfeausschuss. Im Bezug auf die soziale Stadtteilarbeit werde deutlich, dass die Arbeit auf dem Holtenser-Berg weiter intensiviert werden müsse.

Frau Dr. Schlapeit-Beck bietet an, die Aktivitäten der dortigen Wohnungsunternehmen in einer der nächsten Sitzungen darzustellen. Die Untersuchung mache deutlich, dass  Sozialplanung für die Stadt Göttingen auch in den nächsten Jahren wichtig sei. Zurzeit gebe es hierfür jedoch keine personellen Ressourcen. Die Sozialplanung würde nur noch von einer halben Stelle wahrgenommen und sei begrenzt auf das Aufgabengebiet der Sozialen Stadt. Die andere halbe Stelle diene der Leitung des Büros für Integration.  Herr Dr. Hermann betont, dass aus seiner Sicht die konkrete Arbeit vor Ort nicht vernachlässigt werden dürfe. Das Konzept für die Sozialpolitik der nächsten Jahre stehe. Herr Humke ergänzt, dass das Büro für Integration personell nicht reduziert werden dürfe. Herr Gottwald wendet ein, dass der jetzige Zustand nicht tragbar sei. Das Argument einer fehlenden Stelle könne von ihm nicht akzeptiert werden. Sozialplanung sei eine notwendige Aufgabe.

 

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Konzept Kinderarmut 2012 Soz Auss 20 11 2012 (2026 KB)      

 

Stellungnahme der Verwaltung: 

 

 

 
 

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