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10. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 15.11.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:44 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Ohlow stellt die Planungen für den Quartiersplatz Pfalz-Grona-Breite vor

 

Herr Ohlow stellt die Planungen für den Quartiersplatz Pfalz-Grona-Breite vor. Es handelt sich dabei um das Gelände an der Ecke Pfalz-Grona-Breite/Hagenweg hinter dem Kiosk. Der gegenwärtige Zustand sei so, dass der Platz zugewachsen und verwahrlost sei und dringend Handlungsbedarf bestehe. Grundidee sei, den Platz in einen Treffpunkt für alle Anwohner umzugestalten, was in eine offene, begrünte Platzgestaltung münden solle.

 

Man habe in einem Wettbewerbsverfahren Vorschläge von vier Landschaftsarchitekten erhalten. Der zum Zuge kommende Entwurf nehme das Thema Blumen analog zur Lage im „Blümchenviertel“ auf. Herr Ohlow erläutert die Planungen im Detail.

 

Herr Hölscher berichtet von der Beteiligung der Anwohner bei der Neugestaltung des Quartierplatzes. Man habe vor allem die Kinder im Rahmen eines Beteiligungsprozesses an der Egelsbergschule befragt, was zu einer hohen Resonanz geführt habe. Die von den Kindern angesprochenen Punkte seien der allgemein schlechte Zustand des Platzes gewesen sowie fehlende Spiel- und Sitzmöglichkeiten. Im Juli habe man im Quartier im Rahmen einer Auftaktveranstaltung sowie einer öffentlichen Präsentation der von den Kindern eingebrachten Vorschläge alle Anwohner informiert. Im September erfolgte beim Weststadtfest die Präsentation des Siegerentwurfs.

 

Herr Ohlow und Herr Hölscher beantworten Fragen aus dem Ausschuss. Die Einbindung des Kiosks, der bisher aufgrund des dortigen Klientels in keinem guten Ruf stehe, sehe man als wenig problematisch an. Der Laden habe seit kurzem einen neuen Eigentümer, der sich sehr kooperationsbereit zeige. Bezüglich der Verwendung von Kunstrasen sehe man keine Probleme. Die Erfahrungen im Elmpark bewiesen, dass dieser auch für andere Tätigkeiten als Fußball geeignet sei.

 

Herr Dames regt an, dass der Jugendhilfeausschuss bereits in der Planungsphase solcher Projekte beteiligt werden sollte. Herr Schmidt entgegnet, dass für dieses Vorhaben der Bau- und Planungsausschuss zuständig sei, aber der Jugendhilfeausschuss weiterhin über aktuelle Entwicklungen informiert werde.  

 

 
 

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