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7. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Umweltdienste
TOP: Ö 10
Gremium: Betriebsausschuss Umweltdienste Beschlussart: vertagt (zurückgestellt)
Datum: Mi, 07.11.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:10 - 18:15 Anlass: Außerordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum 1118, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
EB75/185/12 Wirtschaftsplan 2013 des Eigenbetriebes Göttinger Entsorgungsbetriebe
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:75-Göttinger Entsorgungsbetriebe   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Brandenburg stellt den Wirtschaftsplan 2013 vor

Herr Brandenburg stellt den Wirtschaftsplan 2013 anhand einer Präsentation vor.

 

Die Leerung von Papierkörben wird im nächsten Jahr ggf. von FB 69 an die GEB übertragen. Frau Göbel fragt, was mit den Mitarbeitern von FB 69 geschieht. Herr Brandenburg sagt, dass keine Entlassungen vorgenommen werden. Die Mitarbeiter werden evtl. von FB 69 zur GEB wechseln oder auf andere Stellen umgesetzt. Frau Reuter möchte wissen, warum für die Öffentlichkeitsarbeit 25.000 Euro über dem Planansatz beantragt wurde. Herr Rottkord sagt, dass durch den Modellversuch „Wertstofftonne mehr Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden muss.

Die im Jahr 2008 begonnene Untersuchung zur Optimierung der Tourenplanung kann im Jahr 2012 noch nicht abgeschlossen werden. Frau Reuter fragt, woran das liegt. Herr Brandenburg antwortet, dass die Beauftragung des externen Büros modulweise geschieht. Auch die Abarbeitung des Auftrages Rückfährtsfahren“ wird vom Büro betreut, der voraussichtlich in einen Jahr abgeschlossen ist.

Die Fragen von Frau Göbel und Frau Reuter zum Wirtschaftsplan werden wie folgt von Herrn Brandenburg beantwortet.

Der Betrag in Höhe von 190.000 Euro für das Gebäude Rudolf-Wissell-Straße setzt sich aus verschiedenen Einzelmaßnahmen zusammen. Dazu gehört u.a. die Heizung vom Werkstattgebäude, Erneuerung von Toren der Hallen und Planungskosten für die Erweiterung der Werkstatt. Der Ansatz für Streumaterial setzt sich aus den durchschnittlichen Kosten der letzten Jahre zusammen.

Durch die Erneuerung der Blockheizkraftwerke auf der Kläranlage werden sich die Kosten im Jahr 2013 gegenüber 2012 verdoppeln.

 

Der Betriebsausschuss vertagt die Beschlussempfehlung, da Beratungsbedarf besteht.

 

 

 
 

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