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6. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Sportausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Sportausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 16.10.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:15 - 17:29 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Clubhaus "SC Hainberg e.V." (Clubraum im OG), Bertha-von-Suttner-Str.3-5, 37085 Göttingen
Ort:
GoeSF/051/12 Beratung und Beschlussfassung über den Teilhaushalt 20F Finanzbudget/Stiftungen und Investitionen Teilhaushalt 20F Finanzbudget/Stiftungen zum Sportbudget 2013/2014 der Stadt Göttingen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Göttinger Sport- und Freizeit GmbH & Co. KG   
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich TOP 4_B_Sportstättenkataster 2012 - 2018 Stand 26 06 (1) (796 KB)      
Herr Frey erläutert, dass sich der vorgelegte Sporthaushalt im Wesentlichen an dem des Vorjahres orientiert

Herr Frey erläutert, dass sich der vorgelegte Sporthaushalt im Wesentlichen an dem des Vorjahres orientiert. Mit den für 2013 vorgesehenen Finanzmitteln wird es auch künftig möglich sein, die Infrastruktur der Sportstätten zu erhalten. Außerdem soll darauf geachtet werden, dass notwendige Renovierungen und Instandhaltungen weiterhin bedarfsgerecht durchgeführt werden. Außerdem soll die notwendige Beschaffung für Sportgeräte an Schulen weiterhin vorgenommen und Veranstaltungen wie der Frühjahrs- und der Altstadtlauf unterstützt werden. Als größere Einzelmaßnahmen im Jahr 2013 wird angestrebt, die Erneuerungen des Sportbodens im Hainberg-Gymnasium durchzuführen, sowie hier einen zweiten Rettungsweg zu schaffen. Bei der Sportförderung wurde die Vorgabe entsprechend des EHP eingearbeitet 50 Teinzusparen. Trotzdem wurde das Gesamtvolumen der Sportförderung nahezu beibehalten.

Herr Güntzler stellt noch einmal heraus, dass die kostenlose Nutzung der Sportstätten nicht in den 19,43 EUR der Förderung pro Vereinsmitglied enthalten ist.

Herr Holefleisch erfragt, warum die Förderung des Sports unter Fachbereich 20 angesiedelt ist. Des Weiteren wundert er sich, warum in den Zielen die Jahre 2011/2012 genannt werden und möchte eine Erläuterung für das Sternchen an der Kennzahl für die Platz- und Hallenentgelte.

Herr Frey erklärt, dass die Ziele auf die Jahre 2013/2014 verschoben werden müssen. Der Wert der Kennzahl für die Platz- und Hallenentgelte ist durch den Neubau der Sparkassen-Arena erhöht worden. In der Fußnote ist die Bedeutung des Sternchens erklärt.

Herr Holefleisch bittet die Art der Kennzahlen zu überdenken, da die vorhandenen zu wenig Aussagekraft besitzen. Interessant wäre z. B. wie viele vereinseigene Anlagen unterstützt werden.

Herr Meyer hält die letzten vier Kennzahlen der Seite 134 für genau, aber sie sind nicht so detailliert wie Herr Holefleisch sich diese wünscht.

Herr Frey bestätigt, dass der Gedanke für die Schärfung der Kennzahlen für das nächste Jahr aufgenommen wird. Hinsichtlich der Sportförderung wird dem Ausschuss jährlich detailliert durch den SSB über die Verwendung der Mittel berichtet.

Herr Dr. Pfahl ist verwundert, wie sich die Kennzahl Am Produkt beteiligte MitarbeiterInnenvon 18,5 auf 14,3 verringern konnte.

Herr Frey erläutert, dass die größte Verschiebung durch die Übernahme der Mitarbeiter der Sparkassen-Arena zu der GoeSF entstanden ist. Außerdem wurden die Saisonkräfte in den vergangenen Jahren komplett mit eingerechnet, obwohl sie nur ein halbes Jahr beschäftigt sind.

Herr Akad erfragt, warum keine Zuschüsse für Integrationsprojekte vorgesehen sind.

Herr Frey erklärt, dass dies im Entschuldungshilfeprogramm begründet ist. In dem Bereich der Sportförderung sollten 50.000 EUR eingespart werden. Der SSB versucht aber die Einsparungen aufzufangen, indem die Erlöse der Veranstaltungen wie z. B. Sport meets Music dem Fördertopf hinzugeführt werden.

Herr Holefleisch regt an, dass die entsprechenden Ämter bei der Förderung von ungebundenem Sport (z. B. Aufstellung der Skateanlage vor dem Neuen Rathaus) besser kommunizieren müssen, damit Arbeitsgänge verkürzt oder gespart werden können. Außerdem bemerkt er, dass der Doppelhaushalt 2013/2014 sehr stark einem Haushalt für nur ein Jahr gleicht und dieser nun für zwei Jahre ausreichen muss. Bei dem Ziel „Überarbeitung des Sportkonzeptesdarf jetzt nicht mehr mittelfristig stehen, da die Bearbeitung unmittelbar bevorsteht.

Herr Güntzler erfragt, ob ein Sanierungsplan für die Sportstätten vorliegt.

Herr Frey berichtet, dass ein solcher Plan bei der GoeSF vorliegt und dieser beim nächsten Sportausschuss vorgelegt wird. Bei den Sanierungen können nur die dringenden Reparaturen erledigt werden, da nicht genügend Mittel zur Verfügung stehen. In diesem Herbst wurde die Sanierung der Turnhalle an der Voigt-Schule in Weende erfolgreich abgeschlossen.

Herr Güntzler fragt, für welche Maßnahme im Jahr 2014 222.000 Euro im Investitionsprogramm angesetzt wurden.

Herr Frey erläutert, dass diese Position Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen des Lehrschwimmbeckens in der Heinrich-Böll-Schule betrifft.

Herr Holefleisch fragt, warum der Ergebnishaushalt im Bereich Zuweisungen und Zuschüsse für laufende Zwecke an den übrigen Bereichim Jahr 2016 160.000 Euro mehr vorsieht als in den anderen Jahren.

Herr Frey erklärt, dass dieser Anstieg auf die Durchführung des Niedersächsischen Turnfestes zurückzuführen ist.

 

 

 
 

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