zurück
 
 
8. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 18.10.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:40 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

ALLRIS® Test-Dokument HTML Konvertierung

ALLRIS Dokumente

 

Dieses Dokument wurde von einem anderen Benutzer gerade erstellt und noch nicht auf dem Server gespeichert.

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anlage AStA (116 KB)      
Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Arndt Frau Wildenauer und Herrn Engel vom AStA der Universität Göttingen, die nachfolgend die Vorgeschichte und das Verfahren bei der Einführung des Kulturtickets für Studierende vorstellen

Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Arndt Frau Wildenauer und Herrn Engel vom AStA der Universität Göttingen, die nachfolgend die Vorgeschichte und das Verfahren bei der Einführung des Kulturtickets für Studierende vorstellen. Im Verlauf ihres Vortrages verweisen sie insbesondere auf die sehr guten Verhandlungen und Kooperationen mit den nunmehr 15 (neu: Ausstellungen im Künstlerhaus) teilnehmenden Institutionen (Anlage 1).

Auf Nachfrage von Frau Dr. Schlapeit-Beck erklärt Herr Engel, dass über den zusätzlich zu den anderen Semester- und Studiengebühren erhobenen Kulturticketbeitrag i. H. v. 7,60 EUR zu Beginn eines jeden Jahres eine Urabstimmung erfolge.

Frau Dr. Schlapeit-Beck dankt im Namen der Stadt Göttingen den Studierenden für die Unterstützung des kulturellen Lebens in dieser Stadt.

Frau Dr. Sors verweist auf die sehr positive Resonanz von Studierenden des Kunstgeschichtlichen Seminars.

Nach Aussage von Herrn Engel führte bei den Institutionen eine sehr unterschiedliche Motivation zur Teilnahme an dem Projekt. So erhoffe sich z. B. das GSO, nach seiner Kenntnis bisher mit gutem Erfolg, durch das Kulturticket vermehrt ein jüngeres Publikum zu erreichen.        

Herr Dr. Herrmann erklärt, dass er  das vorgestellte Projekt sehr begrüße.

Auf seine Frage einer möglichen Konkurrenzsituation mit der im Sozialbereich tätigen Göttinger Kulturpforte (s. Ausschusssitzung vom 05.07.12) führt Frau Dr. Schlapeit-Beck aus, dass sie angesichts der von der Kulturpforte ab Dezember d. J. geplanten kostenlosen Verteilung von Restkarten (nicht Freikarten!) an Bedürftige keine Konkurrenzsituation erkennen könne.

Für den Verein KUNST e. V. erklärt Herr Arnold, dass die Göttinger Kulturpforte grundsätzlich unterstützt werde und aufgrund der anderen Klientel ebenfalls keine Konkurrenzsituation zum Projekt des AStA gesehen werde. Bezüglich der Arbeit der Göttinger Kulturpforte beabsichtige KUNST e. V. im Übrigen, in der nächsten Sitzung dieses Ausschusses eine Erklärung vorzulegen, in der die Stadt Göttingen darum gebeten werde, der Beteiligung der Göttinger Kultureinrichtungen an der kostenlosen Verteilung von Restkarten über die Göttinger Kulturpforte zuzustimmen.

 
 

zurück