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15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 20.09.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:15 - 19:06 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB66/147/12 Anfragen des Ausschusses
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:66-Fachbereich Tiefbau und Bauverwaltung (ehem. FB 60)   
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Zur Anfrage der SPD-Fraktion zum Thema „Fußngersicherheit in Göttingen“ sowie zur Anfrage der CDU-FDP-Gruppe zu FFH-Gebieten verweist Herr Dienberg auf die zuvor verteilten Stellungnahmen der Verwaltung. Die - ohnehin verspätet eingegangene - Anfrage der Bündnis-90/ Die GRÜNEN-Fraktion zum Haushalt könne wegen des Umfangs der Anfrage erst in einer der kommenden Sitzungen beantwortet werden. Auch die ebenfalls nur wenige Tage vor der Sitzung eingegangen Anfragen der Bündnis-90/ Die GRÜNEN-Fraktion zum "Mängelbericht zum Zustand von Straßen und Radwegen" resp. zu „Nutzungsbeeinträchtigungen für den Tennissport“rden erst in der kommenden Sitzung beantwortet. Weitere schriftliche Anfragen liegen nicht vor.

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Auf Nachfrage von Frau Walbrun erläutert Herr Dienberg, dass hinsichtlich des ehem. NETTO-Marktes im Rosdorfer Weg noch keine konkrete Nachnutzung feststehe; die Verwaltung wolle das Bauleitplanverfahren jedoch weiterführen, um zeitnah die Voraussetzungen für eine solche Nachnutzung zu schaffen.

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Herr Henze regt an, dass in der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung und Umsetzung des Sportstättenentwicklungsplans auch das Baudezernat vertreten sei; Herr Dienberg sagt dies zu.

 

Einwohnerinnen und Einwohner fragen Ausschuss und Verwaltung

 

Die Anfragen von Herrn Kunze zur Beleuchtung der Innenstadt beantwortet Herr Dienberg.

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Frau Deppe kritisiert die Ampelschaltung an dem Fußngerüberweg über die Bürgerstraße (in Höhe der ehem. Baptistenkirche); durch die getrennten Grünphasen und die sehr schmale Mittelinsel entstehe hier für querende Fußnger und Radfahrer eine gefährliche Situation. Herr Dienberg erläutert, dass die Verwaltung bereits an einer Optimierung arbeite.

 

 
 

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