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6. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt - und Klimaschutz
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 25.09.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:10 - 20:45 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Frau Tippach-Kemmling erläutert anhand einer Powerpoint-Präsentation das Kompensationsflächenkataster „Koka“ Stadt Göttingen vor

 

Frau Tippach-Kemmling erläutert anhand einer Powerpoint-Präsentation das Kompensationsflächenkataster „Koka“ Stadt Göttingen vor.

Anmerkung: Die Präsentation ist der Anlage zum Protokoll zu entnehmen.

 

Frau Reuter fragt nach, ob es sich bei den bisher 51 erfassten Maßnahmen auch um die Grundstücksanzahl handele, die Datenerfassung grundsätzlich extern erfolge und ob das Programm effizient genutzt werden könne.

Frau Tippach-Kemmling antwortet, den Maßnahmen liegen 31 Grundstücke zugrunde. Eine Zeichnerin des Fachdienstes Grünflächen unterstützt die UNB bei der Dateneingabe. Nur mit entsprechenden Hintergrundinformationen und der fortlaufenden Aktualisierung der Flächendarstellung und des Bearbeitungsstands könne eine effiziente Nutzung erfolgen. Zurzeit sei dies noch nicht möglich. Dies liege auch an der Personalsituation begründet.

Frau Bank stellt fest, es sei nicht geplant, das Verwaltungsprogramm der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sondern als Überblick über die Kompensationsmaßnahmen (aus dem Baubereich) zu nutzen.

Herr Dr. Joger verdeutlicht, der Personalnotstand zeige sich nicht nur auf der technischen Seite. Das Personal müsse auch im Außendienst die Kontrolle über die Pflegemaßnahmen bei Streuobstwiesen sowie einem Biotoppflegemanagement einschließlich Monitoring wahrnehmen.

Frau Walbrun ergänzt, eine Fülle gesetzlicher Aufgaben komme auf die UNB zu; deshalb sei eine anteilige Stelle einzufordern.

Herr Dienberg erklärt, im EHP seien Einsparungen bei den Personalkosten durch Verringerung der Stellen im Stellenplan vorgesehen. Die der UNB zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel sollten sinnvoll genutzt werden.

Herr Scheibler merkt an, seit 1976 bestehe das Gesetz zur Eingriffsregelung und er fragt nach, seit wann die Erfassung erfolge.

Frau Tippach-Kemmling antwortet, seit 25 Jahren finde die Dokumentation statt, kleinere Flächen ausgenommen.

Herr Scheibler erkundigt sich nach einer vollständigen Erfassung.

Frau Tippach-Kemmling erläutert, dies werde sukzessiv aufgearbeitet.

Herr Scheibler verdeutlicht, Daten nach dem Umweltinformationsgesetz müssen öffentlich einsehbar sein. Das Ergebnis einer periodischen Bilanzübersicht solle im Ausschuss vorgetragen werden. Die Umweltverbände schätzen die Tätigkeit der UNB, allerdings liegen die finanziellen und personellen Kapazitäten unter dem, was die Stadt Göttingen verdient hätte.

 

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Koka_Praesentation_25 09 12 (1587 KB)      

 

 

 
 

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