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5. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Personalausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 24.09.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:52 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Suermann berichtet, dass vergangene Woche die neuen Auszubildenden der Stadt Göttingen und der städtischen Gesellschaften vom Oberbürgermeister im Alten Rathaus begrüßt worden seien

 

Herr Suermann berichtet, dass vergangene Woche die neuen Auszubildenden der Stadt Göttingen und der städtischen Gesellschaften vom Oberbürgermeister im Alten Rathaus begrüßt worden seien. Von den insgesamt 46 neuen Auszubildenden seien 20 von der Stadt Göttingen eingestellt worden. Die 20 Auszubildenden verteilen sich wie folgt auf die Ausbildungsberufe:

 

?         6 Stadtinspektoren/-innen

?         9 Verwaltungsfachangestellte

?         2 Fachangestellte für Medien und Informationsdienste

?         1 Kfz-Mechatroniker

?         1 Koch

?         1 Gärtner für Garten- und Landschaftsbau

 

Damit beschäftige die Stadt Göttingen derzeit 65 Auszubildende.

 

Herr Käse teilt auf Nachfrage von Herrn Akad mit, dass zwei der eingestellten Auszubildenden einen Migrationshintergrund hätten.

 

Herr Suermann informiert, dass die Tarifsteigerungen der Beschäftigten für das Jahr 2013 bereits feststünden, da der am 31. März dieses Jahres erzielte Tarifabschluss eine Laufzeit bis zum 28. Februar 2014 habe. Für die Beamtinnen und Beamten hingegen gäbe es für 2013 noch keine Erkenntnisse. Mit näheren Informationen hierzu sei Anfang des Jahres 2013 zu rechnen.

Im kommenden Haushalt der Stadt Göttingen habe die Verwaltung Steigerungen für beide Personengruppen eingerechnet.

 

Herr Suermann gibt den Ausschussmitgliedern einen Sachstandsbericht für die Jahre 2011 bis 2014 zur HSK-Maßnahme „11/6 – Einsparung von 50 Planstellen“. Hierzu verteilt Herr Käse eine Tischvorlage.

 

Herr Suermann führt aus, dass die in den Jahren 2011 bis 2014 im HSK geforderten Einsparvorgaben sogar noch übertroffen würden und verweist auf die dem Sachstandsbericht beigefügte Maßnahmenübersicht. Für die Jahre 2015 und 2016 sei die Prüfung geeigneter Maßnahmen noch nicht abgeschlossen.

 

Der Sachstandsbericht und die Maßnahmenübersicht sind dem Protokoll als Anlage beigefügt.

 

Herr Käse berichtet den Ausschussmitgliedern, dass die Stadt Göttingen erneut die Auszeichnung „Familienfreundlicher Betrieb Südniedersachsen“ erteilt worden sei. Ferner habe die Stadt im Rahmen des Audits „Beruf und Familie“ die erneute Zertifizierung erhalten.

 

Herr Käse informiert, dass die Dienstvereinbarung „Alternierende Telearbeit“ in der nächsten Dezernentenkonferenz beraten werde. Eine Abstimmung mit dem Personalrat sei bereits erfolgt.

 

Herr Käse nennt den Ausschussmitgliedern Gründe für die unterschiedlich hohe Kennzahl „Personalausgaben je Einwohner“ der Städte Göttingen und Hildesheim, welche im „Wegweiser Kommune“ von der Bertelsmann Stiftung aufgezeigt wurde.

Ein Vergleich der Stellenpläne beider Kommunen habe folgende „Besonderheiten für Göttingen“ ergeben:

 

?         Eigenes Gesundheitsamt (60 Stellen)

?         85 Stellen mehr im Bereich der Eigenreinigung

?         50 Stellen für Platzwarte GoeSF und überstelltes Personal Seniorenzentrum

?         Brandschutz der Wache am Klinikum (32 Stellen)

 

Würde man diese 227 „zusätzlichen“ Stellen bei der Ermittlung der Kennzahl unberücksichtigt lassen, so wären die Personalausgaben je Einwohner der beiden Kommunen nahezu identisch.

 

Frau Thür berichtet, dass das Frauenbüro der Stadt Göttingen in der vergangenen Woche sein 25jähriges Bestehen gefeiert habe und verteilt an die Ausschussmitglieder den zu diesem Anlass erstellten Kalender.

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Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich TOP3 (3687 KB)      

 

 
 

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