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7. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 12.07.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:07 - 19:08 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB51/354/12 "Entwicklung eines Kinderstadtplans" (Ratsantrag der CDU-Fraktion vom 31.08.2007)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:51-Fachbereich Jugend   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Kompart stellt den Kinderstadtplan vor, indem er den Stadtplan auf der Homepage der Stadt Göttingen aufruft und die Funktionsweise demonstriert

 

Herr Kompart stellt den Kinderstadtplan vor, indem er den Stadtplan auf der Homepage der Stadt Göttingen aufruft und die Funktionsweise demonstriert. Der Stadtplan sei zu finden unter http://kinderstadtplan.goettingen.de/stadtplan.php. Er bestehe aus einer Karte mit Symbolen, einer Suchfunktion und einem Informationsbereich über für Kinder interessante Objekte auf der Karte. Er weist auf die Möglichkeit hin, aktuelle Veranstaltungen und Angebote für Kinder tagesaktuell in den Online-Stadtplan einzustellen. Dabei nutze man Informationen aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Göttingen. Allerdings könnten aus Kapazitätsgründen nicht alle Angebote von Vereinen und Verbänden aufgenommen werden. Schließlich handle es sich um einen Stadtplan, nicht um einen Veranstaltungskalender.

Herr Berg berichtet, der Stadtplan sei mit Kindern der Astrid-Lindgren-Schule getestet und für gut befunden worden.

 

Frau Fischer bedankt sich für den langen Atem der Verwaltung, die den Ratsantrag nun erfolgreich umgesetzt habe. Der Auftritt sei gut gelungen. Sie regt an, ihn öffentlichkeitswirksam präsent zu machen. Diesbezüglich erläutert Herr Schmidt, der Stadtplan werde entweder im Rahmen einer Pressekonferenz oder durch einen Zeitungsbericht bekannt gemacht.

 

Auf Nachfrage bestätigt Herr Kompart, dass

 

·         der Pflegeaufwand durch die Verwaltung sichergestellt werden könne; Voraussetzung

sei aber, dass man fortlaufend über Änderungen informiert werde.

·         das Kartenmaterial und das Luftbild für private Zwecke kostenlos genutzt werden

könne; bei kommerzieller Nutzung sei aber eine Abstimmung mit seinem Fachdienst erforderlich.

·         das Konzept des Kinderstadtplans auf Wunsch auch von anderen Kommunen

genutzt

werden könne; dies sei mit dem Anbieter der Software abzustimmen.

·         die Datenbank mit den zur Verfügung stehenden Spielplätzen/-punkten und

Angeboten für Kinder theoretisch freigegeben werden könne.

 

 

 

 
 

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