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4. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 22.03.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:35 - 18:55 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Beschluss

Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Gerhardy Herrn Schur, Frau Friedrich und Herrn Grundei vom Göttinger Knabenchor e

Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßt Herr Gerhardy Herrn Schur, Frau Friedrich und Herrn Grundei vom Göttinger Knabenchor e. V. und verweist einleitend darauf, dass es nach seiner Kenntnis über 100 Chöre in Göttingen gebe.

Nachfolgend stellt Herr Schur die Geschichte des Göttinger Knabenchores und das anlässlich des 50jährigen Jubiläums geplante Fest- und Veranstaltungsprogramm vor.  Weiterhin verweist er im Verlauf seiner Ausführungen angesichts der erheblichen Ausweitung des Nachmittagsunterrichts und der durch Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre deutlich verschlechterten äußeren Rahmenbedingungen für die musikalische Arbeit des Chores, die ein großes Engagement der Kinder erfordert.

Angesichts der verschiedenen Probenorte und des damit verbundenen logistischen Aufwands erläutert er abschließend den großen Wunsch des Chores nach einem festen räumlichen Bezugspunkt für die Choraktivitäten.

Frau Friedrich und Herr Grundei verweisen nachfolgend auf die umfangreiche Festschrift sowie die enge und sich in zahlreichen Kooperationen manifestierende Bindung des Chores an das Felix-Klein-Gymnasium.

Auf Nachfrage von Frau Gerl-Plein erklärt Herr Schur, dass auch Mädchen Mitglied des Chores gewesen seien, der Göttinger Knabenchor sich allerdings grundsätzlich in der besonderen deutschen Knabenchortradition sehe. Auch verweise er darauf, dass in gemischten Chören selten mehr als rd. 20 % Jungen oder Männerstimmen singen würden.

 

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Anschließend wird die Sitzung für Fragen der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner unterbrochen.

Bürger Kunze verweist auf die seiner Meinung nach entstehenden hohen Kosten für Reisen in die chinesische Partnerstadt Nanjing und dass diese angesichts der Sparprogramme nicht mehr vermittelbar seien.

Herr Dr. Böhme erklärt auf Nachfrage des Bürgers Kunze, dass frühere Ehrenbürger der Stadt Göttingen nicht auf eine Mitgliedschaft in NS-Organisationen hin überprüft wurden.

Bürgerin Frau Derben bemängelt, dass die Beratung zu TOP 8 – Entschuldungshilfeprogramm der Stadt Göttingen – vorgezogen worden sei.

Auf ihre Frage nach einem von Domino e. V. an das Kulturdezernat gerichteten Schreiben erklärt Frau Dr. Schlapeit-Beck, dass die Einbeziehung von Domino e. V. in die im Rahmen des EHP vorgeschlagene Neuorganisation des Kinder- und Jugendtheaters von DT und JT nicht vorgesehen sei. Das Schreiben würde seitens der Verwaltung noch beantwortet.

Die Bürgerin Frau Derben verweist darauf, dass Domino e. V. grundsätzlich kommunale Zuschüsse als Komplementärförderung zur Einwerbung weiterer Zuwendungen benötige und ein Spielstättenproblem habe. Insofern sei nach ihrer Ansicht Domino e. V. entgegen der Aussage von Frau Dr. Schlapeit-Beck inhaltlich sehr wohl betroffen.  

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