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3. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TOP: Ö 4
Gremium: A. f. Soziales, Integration, Gesundheit und Wohnungsbau Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 07.02.2012 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:40 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

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Herr Dr

Herr Dr. Hermann begrüßt Frau Hoim vom Caritasverband. Frau Hoim stellt die Arbeit des Seniorenservicebüros vor und dankt für die Unterstützung der Stadt. In Göttingen bestehe ein gutes Netzwerk. Hierzu wolle der Caritasverband keine Konkurrenz aufbauen. Frau Hoim stellt die konzeptionellen Schwerpunkte des Seniorenservicebüros vor:

-          Allgemeine Informationsweitergabe

-          Netzwerkarbeit

-          Ehrenamtsarbeit

-          Öffentlichkeitsarbeit.

 

Auf Nachfrage von Frau Franz, erläutert Frau Hoim dass es im Bereich der Ehrenamtsarbeit darum gehe die richtigen Personen auf die entsprechenden Stellen zu vermitteln. Einsatzbereiche seien z.Bsp. der Naturschutz und die Göttinger Tafel.  Hier betont sie die gute Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Freiwilligenarbeit in Altenheimen. Herr Humke dankt für den Vortrag und betont, dass aus seiner Sicht ehrenamtliche Arbeit wichtig sei, aber die Abgrenzung zur professionellen Arbeit genau im Blick bleiben müsse. Es dürfe nicht passieren, dass bezahlte Kräfte durch ehrenamtliche ersetzt würden. Auf weitere Nachfrage von Herrn Humke erklärt Frau Hoim, dass sich in dem Projekt „Freiwilliges Jahr für Senioren zurzeit landesweit nur siebzig Teilnehmer befänden. Die Abgrenzung zwischen Ehrenamt und bezahlter Arbeit würde genau betrachtet. So sei  ein Grundsatz, dass Ehrenamtliche nicht in der Pflege eingesetzt werden dürfen. Natürlich  seien auch die jeweiligen Ehrenamtlichen in der Verantwortung, hier sensibel zu sein. Frau Dr. Schlapeit-Beck dankt Frau Hoim für den Vortrag und weist darauf hin, dass es leider eines Vorlaufs von drei Jahren gebraucht hätte, bis die Stadt Göttingen ein Seniorenservicebüro durch das Land gefördert bekommen habe. Wegen der guten Versorgung in Göttingen habe das Land zunächst andere Kommunen berücksichtigt. Dies dürfe kein Prinzip der Landespolitik sein, dass die engagierten Kommunen zurückgesetzt würden. Frau Dr. Schlapeit-Beck betont abschließend das Interesse der Verwaltung an einer guten Zusammenarbeit mit dem Seniorenservicebüro.

 

 
 

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