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40. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Werksausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 22.09.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 19:00 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Musikwissenschaftliches Seminar der Georg-August-Universität Göttingen (Accouchierhaus), Hörsaal R. 101 (barrierefrei), Kurze Geismarstraße, 1 37073 Göttingen
Ort:
 
Beschluss

Herr Beck verweist darauf, dass es – in Erledigung eines Antrages der FDP-Ratsfraktion (RBK lfd

Herr Beck verweist darauf, dass es – in Erledigung eines Antrages der FDP-Ratsfraktion (RBK lfd. Nr. 901) - der Kulturverwaltung gelungen sei, eine der Stelen mit der multimedialen Ausstellung „Die Mauer ist weg – Friedliche Revolution und Überwindung der Teilung“ nach Göttingen zu holen. Die Eröffnung der kleinen Ausstellung erfolge am 27.09.2011, 17.00 Uhr, im Foyer des Neuen Rathauses. Der besondere Dank der Stadt Göttingen gelte dabei dem Deutschen Bundestag für die Bereitstellung der Stele und die finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes.

Nach Mitteilung von Herrn Beck gehe der von den beiden Partnerstädten Torun und Göttingen gemeinsam gestiftete und zum 16. Mal vergebene Samuel - Bogumil - Linde - Literaturpreis im Jahr 2011 an den polnischen Schriftsteller Wieslaw Mysliwski, Warschau, und die deutsche Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Herta Müller, Berlin. Der Preis werde am Sonntag, 23. Oktober 2011, in Torun verliehen.

Herr Beck verweist weiterhin auf

- das Programm des 20. Göttinger Literaturherbstes (14. – 23.10.11),

- die vom 08. – 16.10.11 geplante 5. Tanz-Kultur-Woche in der Alten Fechthalle,

- den am 13.10.11 mit Vorträgen und einer Ausstellung im Neuen Rathaus geplanten

   Fachtag Soziokultur sowie

- das 34. Göttinger Jazzfestival (08. – 13.11.11).

Frau Dr. Schlapeit-Beck beglückwünscht die Musa und die Weststadtkonferenz für das von ihnen initiierte Musical mit Göttinger Jugendlichen „Who’s online“, das in dem vom Bundesministerium für Wissenschaft und Technologie veranstalteten Wettbewerb „Wege ins Netz“  den ersten Preis in der Kategorie "Kenntnisse vertiefen und erweitern: Internetnutzer weiterqualifizieren" erhalten habe.

Weiterhin verweist sie auf einen gemeinsam mit der Eigentümerin einer Innenstadtimmobilie ausgeschriebenen offenen Skulpturenwettbewerb für den Eingangsbereich eines der ältesten am Markt gelegenen Gebäudes Göttingens. Die Jury setze sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, des Bundes Bildender Künstler, kunstsachverständigen Bürgern und der Mäzenin zusammen.

Bezüglich der in der Sitzung am 23.06.11 geführten Diskussion über die Anbringung von Gedenktafeln für Viktor Weiskopf und Carl Friedrich von Weizsäcker erklärt Herr Dr. Böhme, dass auf der Gedenktafel für von Weizsäcker nach Rücksprache mit der Universität und dem Gebäudeeigentümer der Zusatz „Philosoph, Friedensforscher“ aufgenommen werden solle. Bei der Gedenktafel für Viktor Weisskopf werde nur der Hinweis „Physiker“ für sinnvoll erachtet. 

 
 

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