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37. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Werksausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 12.05.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:50 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB41/205/11 Neues Junges Theater
Bericht der Geschäftsführung über das 1. Quartal 2011
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:41-Fachbereich Kultur   
 
Beschluss

Stellungnahme der Verwaltung:

Herr Arndt begrüßt Frau Winterstein und Herrn Döring, die anhand der vorgelegten Zahlen das Geschäftsergebnis des 1. Quartals 2011 vorstellen.

Frau Winterstein erklärt, dass sie sich gut in ihre neue Aufgabe eingefunden habe. Das 1. Quartal sei dank eines umsatzstarken Januars sehr erfolgreich verlaufen. Durch die Insolvenz und die Neugründung konnten neue Verträge abgeschlossen werden, die zur Kosteneinsparung beitrugen. Problematisch sei die Verpachtung der Gastronomie. Bisher konnte kein Gastronom gefunden werden. Von daher fehlen die Pachteinnahmen. Trotzdem konnte im 1. Quartal ein Überschuss i. H. v. 15.000 EURO erwirtschaftet werden.

Herr Döring berichtet über die erfolgreichen Inszenierungen. Besonders „Die Physiker“ und „Mutter Afrika“ seien hier zu erwähnen.  Mit den „Physikern“ war man zudem viel auswärts zu Gast. Grundsätzlich warne er davor, sich bei der Planung zu sehr von den Schulen abhängig zu machen. Durch das Zentralabitur würde auch eine künstlerische „Monokultur“ forciert. Man werde in Zukunft aber dennoch stärker mit den Schulen kooperieren und das Programm auch auf Pflichtlektüren hin abstimmen.

Herr Arndt hebt vor, dass das Junge Theater nach wie vor sein eigenes Publikum habe.

Frau Dr. Schlapeit-Beck weist darauf hin, dass das Neue JT vorerst einen Einjahresvertrag bis zum 31.12.2011 habe. Es sei mit der Gesellschaft vereinbart worden, die Frage der Vertragsverlängerung mit dem Neuen JT gemeinsam mit den Vertragsverhandlungen mit den anderen Kultureinrichtungen für den 01.01.2012 zu führen. Die damit verbundenen Schwierigkeiten beim Abschluss von Personalverträgen durch das Neue JT seien allen Beteiligten bewusst.

 
 

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