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37. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft/Werksausschusses der Stadthalle
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Kultur und Wissenschaft/Betriebsausschuss Stadthalle Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 12.05.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:50 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Umfrageauswertung LVS1 (925 KB)      

              Herr Arndt begrüßt den Geschäftsführer des Landschaftsverbandes Südniedersachsen e.V., Herrn Martin, und erteilt ihm das Wort.

Herr Martin berichtet von den Ergebnissen der Befragung (Anlage 1).

Herr Arndt dankt Herrn Martin für den ausführlichen Bericht.

Frau Dr. Schlapeit-Beck ergänzt, dass sie als Vorstandsmitglied des Landschaftsverbandes Südniedersachsen e. V. den Prozess intensiv begleitet habe. Die Fragestellungen, wie bestimmte Publikumsschichten und Zielgruppen wie Migranten oder Jugendliche besonders angesprochen werden müssten, sollten zu einem späteren Zeitpunkt im Ausschuss diskutiert werden, wenn alle Mitglieder des Ausschusses den Kulturforschungsbericht gelesen haben.

Herr Ayegh vermisse eine Aufschlüsselung nach Geschlecht.

Frau Lankeit frage nach dem Beweggrund der Umfrage.

Herr Martin verweist auf die Kürze seines Berichts, in der nicht alle Details vorgetragen werden konnten. Als Beweggrund führe er an, eine Art „Eröffnungsbilanz“ der vom Landschaftsverband Südniedersachsen e. V. geförderten Kultureinrichtungen vornehmen zu wollen, aus den Erkenntnissen ggf. Förderziele zu formulieren und um nach 5-10 Jahren mit einer weiteren Befragung Veränderungen bewerten zu können. Man verstehe diese Initiative als Dienstleistung für die Kulturszene.

Frau Dr. Schlapeit-Beck ergänzt, dass es für die Kulturförderung sowohl der Stadt Göttingen als auch des Landschaftsverbandes wichtig sei zu wissen, ob die bestehenden Förderziele auch mit den bereitgestellten Mitteln erreicht würden. Dies sei eine wesentliche Motivation für die Kulturforschung Südniedersachsen gewesen.

 
 

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