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15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Sportausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Sportausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 10.05.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:30 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Haus des Sports, Sandweg 5, 37083 Göttingen
Ort:
GoeSF/039/11 Beihilfen zur Förderung des Sports
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Göttinger Sport- und Freizeit GmbH & Co. KG   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Gruber berichtet, dass sich die Mitgliederzahlen der Sportvereine im Stadtsportbund im vergangenen Jahr um 500 Mitglieder erhöht haben

Herr Gruber berichtet, dass sich die Mitgliederzahlen der Sportvereine im Stadtsportbund im vergangenen Jahr um 500 Mitglieder erhöht haben. Besonders im Bereich „15 – 18 Jahre“ sowie im Bereich „über 60“ sind viele Zugänge erfolgt.

 

Herr Holefleisch fragt, ob es möglich sei, eine Tendenz der Mitgliederentwicklung darzustellen. Dann hätte man eine bessere Übersicht. Gerade die Abnahme im Kleinkindbereich unter 6 Jahren ist ärgerlich.

 

Herr Gruber verweist auf die Vorlage des Stadtsporttages in der die Mitgliederzahlen ab dem Jahr 2000 aufgezeigt sind. Dort wird deutlich, dass die Mitgliederzahlen von 35.449 Mitgliedern im Jahr 2002 auf 33.168 Mitglieder im Jahr 2006 gesunken sind, danach aber pro Jahr immer wieder Zugänge von 500 bis 1.000 Mitgliedern zu verzeichnen waren. Die Sportentwicklung ist also wieder auf dem Weg in die richtige Richtung, was nicht zuletzt dadurch kommt, dass sich Göttingen durch die Vereine und die GoeSF Mühe gibt viele Sportveranstaltungen für alle Bürger zu initiieren.

 

Herr Henze möchte wissen, wie die Erhöhung von ca. 150 Mitgliedern im Bereich „15-18 Jahre“ zu Stande kommt. Ist die Sozialcard der Stadt ein Grund? Außerdem betont er, dass man diese Erhöhung als Trend nehmen muss. Dieser Trend sollte sich auch in den anderen Altersklassen durchsetzen.

 

Herr Gruber bestätigt, dass die Einführung der Sozialcard, aber auch Veranstaltungen wie z. B. Mission Olympic Gründe für den Mitgliederanstieg sind. Viele sportliche Veranstaltungen werden von der Stadt Göttingen aus Fördermitteln für Integration mitfinanziert. Im Jahr 2010 gab es eine entsprechende Unterstützung von 5.900,00 €.

 

Herr Holefleisch betont, dass wir unseren bisherigen Status halten und sogar verbessern müssen. Er hält die Sozialcard für einen wichtigen Punkt in der Entwicklung.

 

Herr Ayegh betont den Mitgliederrückgang von 6 bis 14-jährigen und fragt nach, welche Angebote es für diese Altersklasse in Göttingen gibt.

 

Herr Gruber erklärt, dass es im vergangenen Jahr ein Familiensportfestival gab, was auch gut angenommen wurde. Frau Graeber pflichtet dem bei und teilt mit, dass dieses Festival ein großer „Aufreißer“ war. Herr Gruber erklärt außerdem, dass der LSB Unterstützung in dieser Altersklasse leistet.

 

Herr Neumann fragt, ob man durch diesen aufsteigenden Trend das Projekt Sozialcard nicht weiter ausweiten sollte.

 

Herr Henze weist darauf hin, dass das Verfahren mit der Sozialcard bis jetzt nur so reibungslos lief, weil die Stadt Göttingen das Geld an den SSB überwiesen hat. Die Gelder aus Berlin sind momentan noch nicht verfügbar, deshalb soll auch erst einmal alles so weiterlaufen wie bisher.

 

Herr Thielbörger stellt fest, dass die Beihilfegewährung 2010 eine gute Entwicklung gezeigt hat. Aber von den 116 gemeldeten Vereinen haben 54 Vereine einen Mitgliederrückgang zu verzeichnen. Scheinbar haben nur bestimmte Sportarten Zufluss. Welche sind das?

 

Herr Gruber verweist noch einmal auf die Vorlage des SSB zum Stadtsporttag, die er den Mitgliedern des Sportausschusses übergibt und in der alles detailliert aufgeführt ist.

 

Herr Frey teilt mit, dass sich sowohl der SSB als auch der LSB über die Uneinheitlichkeit der Mitgliederentwicklung bewusst sind. Der SSB bemüht sich aber stark um Fortbildung von z. B. Lehrern und Übungsleitern und berät auf Anfrage Vereine, die Probleme mit Mitgliederrückgang haben.

 

Herr Perriello möchte wissen, wie hoch die Zahl der Immigranten im Bereich „15-18 Jahre“ ist.

 

Herr Gruber kann diese Frage momentan nicht beantworten. Er kümmert sich um die Klärung und wird dazu Stellung nehmen.

 

Herrn Hannig ist nicht klar wie man die sozial schwachen Mitglieder abrechnen soll. Über den Landkreis, der die Bundesmittel verwaltet oder über den Stadtsportbund?

 

Herr Holefleisch fragt, ob denn die Verfahren im Prinzip beide klar sind.

 

Herr Hannig erklärt, dass den Vereinen das Verfahren über den Stadtsportbund bekannt ist. Die Formulare des Landkreises sind jedoch sehr kompliziert und werfen Fragen auf.

 

Herr Henze stellt zum Abschluss des Themas fest, dass der Stadtsportbund bereits weiß wie das Verfahren zur Förderung von sozial Benachteiligten funktioniert und es deshalb dem Landkreis erklären soll, so dass es keine Unklarheiten mehr gibt.

 

Herr Henze bittet bezüglich der Vorlage des SSB zur Beihilfegewährung um zustimmende Kenntnisnahme.

 

Der Sportausschuss nimmt von der Vorlage einstimmig zustimmend Kenntnis

Der Sportausschuss nimmt von der Vorlage einstimmig zustimmend Kenntnis.

 

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