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35. öffentliche Sitzung des Ortsrates Geismar
TOP: Ö 3
Gremium: Ortsrat Geismar Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 31.03.2011 Status: öffentlich
Zeit: 20:05 - 21:10 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungssaal der Verwaltungsstelle Geismar,Kerllsgasse 2, 37083 Göttingen
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Ortsbürgermeister Wattenberg teilt mit, dass

Herr Ortsbürgermeister Wattenberg teilt mit, dass

 

-          der Moritz-Jahn-Verein am 27.03.11 sein 20jähriges Jubiläum in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Ortsrat gefeiert habe. Dabei sei nochmals deutlich geworden, welch bedeutende Person Moritz Jahn gewesen sei. Für die Zukunft sei als großes Vorhaben des Vereins die Herausgabe einer kritischen Ausgabe geplant.

-          der Bürgertreff des Ortsrates am 25.03.11 sehr gut angekommen sei.

-          er angesprochen worden sei, die Tränketaufe wieder durchzuführen. Herr Ungerer erklärt, dass er dagegen sei. Herr Harms führt aus, dass das Wort Taufe nicht austauschbar sei und die eigentliche Taufe ad absurdum führe. Frau Wagener – Brandt weist auf die Tradition der Tränketaufe hin, die keinen christlichen Hintergedanken verfolge. Herr Wobst verweist auf die vor etwa zwei Jahren geführte Diskussion zu diesem Thema und bittet darum, in diesen traditionellen Klamauk nichts weiter hinein zu interpretieren. Herr Knigge spricht sich ebenfalls gegen die Durchführung der Tränketaufe aus. Herr von Kroge weist darauf hin, dass der Zeitraum bis zum diesjährigen Altdorffest zu kurz sei, um in diesem Rahmen eine Tränketaufe durchzuführen. Herr Ortsbürgermeister Wattenberg erläutert, dass der Kulturverein Ausrichter des Altdorffestes sei, so dass der Verein über die Durchführung entscheiden müsse. Vielleicht sei es ratsam, einen anderen Begriff für dieses traditionelle Ereignis zu finden.

-          sich mit dem Mandolinen- und Gitarrenverein leider ein weiterer Chor mangels Nachwuchs habe auflösen müssen.

-          der Kleingartenverein Geismar morgen anlässlich seines 60. Vereinsjubiläums eine Feierstunde ausrichte.

-          der Oberbürgermeister wieder zum Frühjahrsputz aufgerufen habe und er vorschlage, sich am 09.04.11 um 11.00 Uhr daran zu beteiligen.

-          am Ostermontag erneut der Osterspaziergang des Ortsrates auf den Zietenterrassen unter seiner Führung ab 15.00 Uhr stattfinde.

 

Herr Pflugmacher teilt für die Verwaltung mit, dass aufgrund einer Nachfrage im Bauausschuss in Sachen Car-Sharing Stellplätze in Geismar eine aktuelle Stellungnahme seitens der Verkehrsplanung eingefordert worden sei.

In der Stellungnahme sei seitens des Geschäftsführers des Grünen Autos Göttingen dargelegt worden, dass die vom Ortsrat vorgeschlagenen Parkflächen im Bereich Hauptstraße/Am Kalten Born zu peripher lägen, da eine Car-Sharing Station ein Einzugsgebiet von etwa 800 m habe und damit ein Großteil dieses Bereiches in der Feldmark liege. Weiter sei dieser Standort zu weit entfernt für potentielle Kunden aus dem Bereich nördlich der Hauptstraße bis zum Sandersbeek. Gesucht würden weiterhin Stellen, die zentral und verkehrlich gut erschlossen seien. Als optimal werde seitens des Grünen Autos weiterhin der Standort Hauptstraße/Kiesseestraße angesehen, da sich dort der Großteil der Geschäfte befinde und die Anbindung an den ÖPNV optimal sei. Eine Parkplatzknappheit sei seitens des Grünen Autos an der Hermann-Hanker-Straße nicht zu beobachten. Eine Entscheidung für einen Standort in Geismar sei seitens des Grünen Autos noch nicht gefallen. Zudem gebe es Überlegungen, ob eventuell in der Nähe der Kreuzung Hauptstraße/Sandersbeek ein Standort avisiert werde, da sich dieser näher an einer vorhandenen Station befinde und bereits ein großer Kundenkreis vorhanden sei.

Die Verkehrsplanung sei aus diesem Grund vom Grünen Auto Göttingen gebeten worden zu prüfen, ob auf dem öffentlichen Parkplatz Auf der Lehmbünde zwischen Sandersbeek und Jobs-Böse-Straße eine Car-Sharing Station entstehen könne.

 

Frau Wagener-Brandt weist darauf hin, dass im Bereich Hauptstraße/Am Kalten Born Bushaltestellen vorhanden und somit eine Anbindung an den ÖPNV gegeben sei.

 

Herr Migge erklärt, dass im Bereich der Jobs-Böse-Straße bereits jetzt großer Parkdruck herrsche. Eine Verringerung der öffentlichen Stellplätze sei nicht möglich.

 

 

 
 

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