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28. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Gleichstellungs- und Personalausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 22.11.2010 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:30 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum THORN (126), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB11/841/10 Beratung über den produktorientierten doppischen Haushalt 2011
- Ergebnishaushalt
- Finanzhaushalt
- Investitionsplan
- Stellenplan 2011 (neue/wegfallende Stellen)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:11-Fachbereich Personal und Organisation Beteiligt:11-Fachbereich Personal und Organisation
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Suermann berichtet, der produktorientierte doppische Haushaltsentwurf 2011 sei am 05.11.2010 in den Rat eingebracht worden. Durch den Übergang von rd. 50 Stellen der kAöR zur Stadt Göttingen zur Aufgabenwahrnehmung nach dem SGB II werde ein höherer Brutto-Aufwand der Personalkosten als im Vorjahr ausgewiesen. Die Kosten werden jedoch weitestgehend vom Landkreis Göttingen erstattet.

Für den Gesamthaushalt 2011 sei ein strukturelles Minus von 17,4 Mio. Euro ausgewiesen.

 

Auf Nachfrage von Herrn Perriello erläutert Herr Suermann, dass der Brutto-Personalaufwand in 2011 insbesondere aufgrund der zusätzlichen Stellen für die SGB II Sachbearbeitung um ca. 3,5 Mio. Euro steige. Für die Folgejahre sei eine fiktive Tariferhöhung von 2,0 Prozent angenommen worden.

 

Die Verwaltung beantwortet Fragen zum Stellenplan sowie zu einzelnen Positionen im Haushalt des Fachbereichs Personal und Organisation.

 

Frau Kollenrott beantragt, den Leitsatz „Gleichstellung von Frauen und Männern in der Verwaltung“ für das Frauenbüro aufzunehmen. Darüber hinaus beantragt sie, die Kennzahl „Kosten je Arbeitsplatz“ in „Kosten je Computerarbeitsplatz“ umzubenennen.

 

Herr Käse sichert auf Wunsch von Frau Kollenrott zu, dass der aktuelle Stand des Verhältnisses Eigenreinigung zu Fremdreinigung in das Protokoll aufgenommen werde.

(Das Verhältnis Eigenreinigung zu Fremdreinigung beträgt zur Zeit: 64 % ./. 36 %).

 

Beschlussvorschlag:

 

 

 
 

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