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-außerordentliche(n)- öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 27.05.2010 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:55 Anlass: Außerordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Hölscher trägt den Bericht zur Schulsozialarbeit an drei Grundschulen im Rahmen des Projekts „LiSA“ vor, der dem Protokoll als Anlage 2 beigefügt ist

 

Herr Hölscher trägt den Bericht zur Schulsozialarbeit an drei Grundschulen im Rahmen des Projekts „LiSA“ vor, der dem Protokoll als Anlage 2 beigefügt ist. Die Schulsozialarbeit werde im Auftrag der Stadt Göttingen seit einem Jahr durchgeführt. Für die Brüder-Grimm-Schule sei Frau Leonija Wegener, für die Egelsbergschule Frau Esra Jess und für die Hagenbergschule Frau Ruth Zinner zuständig. Die Fragen von Herrn Höfer, Herrn Dr. Häntsch, Frau Dr. Funck, Herrn Prof. Dr. Neumann und Frau Leineweber werden vom „LiSA“-Team und von Frau Wardius, Schulleiterin der Hagenbergschule, beantwortet.

 

Jede Mitarbeiterin sei einer Schule fest zugeordnet. Zwei Tage sei man in der Schule vor Ort präsent, in der übrigen Zeit erfolgten Hausbesuche sowie Tätigkeiten im Büro in der Pfalz-Grona-Breite, darüber hinaus sei viel Flexibilität gefragt. Die Stadt finanziere die drei Sozialarbeiterstellen, nur ein Teil der Ausgaben werde durch eigene Mittel gedeckt, der Großteil werde aus kommunalen Mitteln finanziert. Es handele sich um ein Pilotprojekt der Stadt, da an den genannten Schulen besonderer Handlungsbedarf erkannt worden sei. Sozialarbeiterstellen habe es im Grundschulbereich bis dato nicht gegeben. Eine Aufstockung der Arbeitszeit von 25 auf 39 Wochenstunden sei wünschenswert

 

Frau Zastrow weist in diesem Zusammenhang auf das Projekt „SiS“ hin, bei dem der Regionalverband Senioren als Mediatoren für Tätigkeiten in Grundschulen ausbildet.

 

Herr Hecke weist darauf hin, dass das Projekt „LiSA“ nicht befristet und die Finanzierung im Rahmen der Haushaltsplanung auf Dauer angelegt sei. Herr Becker merkt an, dass eine Auswertung der bereits laufenden Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schulen – z. B. durch die Bildungsregion – sinnvoll wäre.

 

 

 

 
 

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