zurück
 
 
30. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Wohnungsbau
TOP: Ö 8
Gremium: A. f. Soziales, Integration, Gesundheit und Wohnungsbau Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 04.05.2010 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:05 - 19:40 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB50/075/09 "Keine Ausweitung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (sog. Ein-Euro-Jobs) in der Stadt Göttingen - Armut bekämpfen statt zu zementieren"
(Antrag der GöLINKE-Ratsfraktion)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
  Aktenzeichen:kAöR
Federführend:50-Fachbereich Soziales Beteiligt:Dezernat C - Soziales und Kultur
    Kommunale Anstalt Beschäftigungsförderung (kAöR)
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Dr

Herr Dr. Hermann weist auf den zeitlichen Ablauf bei der Bearbeitung des Antrages der GÖLINKE-Ratsfraktion hin.

 

Herr Humke-Focks erklärt, dass er der Verwaltungsvorlage nicht zustimmen könne und geht auf Intention und die Ziele des Antrages ein.

 

Herr Geide erläutert anhand aktueller Zahlen das Verhältnis der einzelnen Arbeitsmarktinstrumente.

 

Herr Dr. Hermann geht auf die Beratungen im SGB II-Beirat im Landkreis ein.

 

Herr Arndt erklärt, dass der Hintergrund des Antrages klar sei. Die Arbeitsmarktinstrumente müssten gezielt angewandt werden.

 

 

 

 

 

Verfahrensvorschlag der Verwaltung:

 

Verfahrensvorschlag der Verwaltung: 

 

Die heutige mit dem Landkreis Göttingen als örtlichem Träger des SGB II abgestimmte Praxis der erfolgreichen Anwendung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandentschädigung, der Einsatz der „Entgeltvariante“ und die Eingliederungsmaßnahmen für Jugendliche der KAöR Beschäftigungsförderung haben sich bewährt und werden im bisherigem Rahmen fortgeführt. Eine Ausweitung des Anteils der Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung an den Beschäftigungsplätzen in der Stadt Göttingen ist nicht geplant.

 

 

 

 

Die Verwaltungsvorlage wird bei 8 Ja-Stimmen angenommen.

 

 

 
 

zurück