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24. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 13.08.2009 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:52 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Hecke teilt mit, dass nach einer langen Debatte die Kinderrechte nun in der Landesverfassung verankert worden seien

 

Herr Hecke teilt mit, dass nach einer langen Debatte nunmehr die Kinderrechte in der Landesverfassung verankert worden seien. Allerdings erwarte er vor Ort keine praktischen Auswirkungen.

 

Frau Broistedt informiert über das Projekt „Sozialräumliche Prävention in Netzwerken (SPIN)“. Göttingen sei als einer von drei niedersächsischen Projektstandorten ausgewählt worden. Ziel sei es, die Präventionsarbeit in sozialen Brennpunkten zu intensivieren. Göttingen lege dabei einen Schwerpunkt im Bereich Weststadt / Holtenser Berg. Das Programm bestehe aus einer Schülerbefragung im Sinne einer Bestandsaufnahme von Risiko- und Schutzfaktoren für jugendliches Fehlverhalten, einem Training für lokale Akteure der Präventionsarbeit, einer wissenschaftlichen Begleitung und einem Erfahrungsaustausch von Fachkräften. Auf Befragen stellt Sie fest, dass das Projekt gemeinsam von der Stadt Göttingen sowie dem Verein Jugendhilfe durchgeführt werde. Die Koordination liege beim Präventionsrat und bei der Umsetzung sei die Weststadtkonferenz beteiligt. Zusätzlich finde eine wissenschaftliche Begleitung durch die Fachhochschule Köln statt.

 

Frau Broistedt erinnert an die in der letzten Sitzung erfolgte Ankündigung des Internationalen Studienprogramms (ISP). Zwischenzeitlich hätten sich sieben freie Träger hierfür gefunden. Göttingen werde sich daher ab 2010 in einem Zweijahresrhythmus an dem Programm beteiligen.

 

 

 
 

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