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43. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planung und Grundstücke
TOP: Ö 14
Gremium: Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 28.05.2009 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:45 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum CHELTENHAM (118), Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
FB61/701/09 95. Änderung des Flächennutzungsplanes 1975 der Stadt Göttingen "Gewerbegebiet Grone / Groß Ellershausen - westl. BAB 7"
- Feststellungsbeschluss
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:61-Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Wedrins verweist auf die mit der Ladung versandte Verwaltungsvorlage; das Vorhaben sei im Bauausschuss bereits mehrfach erörtert worden

 

Herr Wedrins verweist auf die mit der Ladung versandte Verwaltungsvorlage; das Vorhaben sei im Bauausschuss bereits mehrfach erörtert worden.

 

Herr Uhlig erläutert, dass seitens des Naturschutzverbandes Niedersachsen eine nachträgliche Anregung eingegangen sei; der Abwägungsvorschlag hierzu sei nachversandt worden und liege den Ausschussmitgliedern mittlerweile vor.

Sodann beschließt der Ausschuss einstimmig:

 

Sodann beschließt der Ausschuss einstimmig:

Der Rat der Stadt Göttingen möge beschließen:

 

Der Rat der Stadt Göttingen möge beschließen:

 

1.      Die zum Entwurf der 95. Änderung des Flächennutzungsplanes 1975 der Stadt Göttingen „Gewerbegebiet Grone / Groß Ellershausen – westl. BAB 7“ im Rahmen der öffentlichen Auslegung vorgebrachten Anregungen werden entsprechend den Vorschlägen in der Anlage beschieden.

  1. Der Entwurf der 95. Änderung des Flächennutzungsplanes 1975 der Stadt Göttingen „ Gewerbegebiet Grone / Groß Ellershausen – westl. BAB 7“ wird mit seiner Begründung festgestellt.

 

Geltungsbereich:

Der Geltungsbereich wird im Süden durch die Dransfelder Straße (B3) begrenzt, im Osten verläuft, getrennt durch einen Streifen landwirtschaftlich genutzter Fläche, die BAB 7. Im Norden wird die angrenzende Fläche landwirtschaftlich genutzt, im Westen schließt ein bereits gewerblich genutzter Bereich an.

 

Maßgeblich für die Abgrenzung ist die zeichnerische Darstellung des Flächennutzungsplanes im Maßstab 1:5000.

 

Allgemeine Planungsziele:

Der Bereich westlich der Autobahn und nördlich der B 3 soll künftig gewerblich genutzt werden.

Damit der künftige Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan entwickelt werden kann (Entwicklungsgebot), soll die derzeit geltende Darstellung landwirtschaftliche Fläche entsprechend in eine gewerbliche Baufläche umgewidmet werden.

 

 
 

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