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24. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Wohnungsbau
TOP: Ö 5
Gremium: A. f. Soziales, Integration, Gesundheit und Wohnungsbau Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 02.06.2009 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:05 - 19:05 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Nachbarschaftszentrum, Deisterstraße 10, 37081 Göttingen (barrierefrei)
Ort:
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Schütze und Herr Dr

Herr Schütze und Herr Dr. Bons berichten von der Arbeit der SGB II-Beratungsstellen.

Auf Anregung der Verwaltung prüfe man Beratungskapazitäten auch im Nachbarschaftszentrum Grone, im Weststadtbüro und im Stadtteilbüro Am Leineberg und vielleicht auch am Holtenser Berg anzubieten. Eine große Gruppe der Ratsuchenden seien Menschen im Arbeitslosengeld I-Bezug bzw. Menschen, die noch arbeiteten und davor stünden, einen Antrag auf Arbeitslosengeld II zu stellen. Weiteres großes Problem sei die Überprüfung von Bescheiden, gerade auch bei Menschen mit Migrationshintergrund.

 

Herr Arndt und Herr Humke-Focks betonen die Wichtigkeit von unabhängigen Beratungsstellen. Herr Perriello regt an, den verteilten Flyer der Beratungsstellen auch in den wichtigen Fremdsprachen aufzulegen.

 

Herr Schütze sagt dies zu.

 

Auch Herr Höfer und Herr Dr. Hermann betonen die Bedeutung der Beratungsstellen.

 

Frau Dr. Schlapeit-Beck weist darauf hin, dass bei der Beratung über den Nachtragshaushalt zuerst davon ausgegangen wurde, dass der Zuschuss durch den Wegfall der Beratungsstelle beim VEBF gekürzt werden könne. Nachdem jedoch die Information eingegangen sei, dass die Arbeit an anderer Stelle weitergehe, wurden diese Streichungspläne zurückgezogen. Die Arbeit der Beratungsstellen in Göttingen würde auch von der Verwaltung begrüßt. In diesem Zusammenhang weist sie auf die kritische Haltung zu unabhängigen Beratungsstellen beim BMAS hin, wo man davon ausgehe, dass im SGB II die Beratung durch die Verwaltung ausreichend sei.

 

 

 
 

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