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16. öffentliche Sitzung des Ortsrates Herberhausen
TOP: Ö 6
Gremium: Ortsrat Herberhausen Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 10.03.2009 Status: öffentlich
Zeit: 20:00 - 21:00 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Bürgerhaus Herberhausen, Eulenloch 6, 37075 Göttingen-Herberhausen
Ort:
FB11/642/09 Anregung der CDU-Ortsratsfraktion betr. Schnelle Internetverbindung
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:11-Fachbereich Personal und Organisation   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Herr Brieskorn trägt die Anregung vor und begründet sie

 

Herr Brieskorn trägt die Anregung vor und begründet sie.

Dabei führt er aus, die GWG sei in der Frage der DSL-Versorgung auf kommunaler Seite im Auftrag der Stadt federführend, für die bundesweite DSL-Versorgung sei die Telekom zuständig. Beide stünden miteinander in Kontakt. Die Telekom schätze die deutschlandweit notwendigen Investitionen für eine leistungsfähigere DSL-Versorgung auf ca. 230 Mrd. Euro. Dies betreffe vor allem den ländlichen Raum, während die Städte gut versorgt seien. Wenn der Bund, das Land Niedersachsen und die EU bereit wären, solche Investitionen zu fördern, sollte versucht werden, eine bessere DSL-Versorgung auch für Herberhausen zu erreichen.

Ziel der Anregung sei es, dass der Ortsrat vorher die notwendigen Informationen von der Telekom und der GWG erhalte.

 

Herr Dr. Rudolph und Herr Grothey sprechen sich für die Anregung aus, um bei einer solchen Förderung des ländlichen Raumes auch für Herberhausen eine leistungsfähigere DSL-Anbindung zu erreichen.    

Der Ortsrat beschließt einstimmig:

 

Der Ortsrat beschließt einstimmig:

Die GWG und die Telekom werden gebeten,…

 

„Die GWG und die Telekom werden gebeten, in der nächsten Sitzung des Ortsrates Herberhausen darüber zu informieren,

 

1. wie der gegenwärtige Stand der Leistungsfähigkeit der DSL-Versorgung im Ortsteil Herberhausen ist, insbesondere hinsichtlich

     - der Breitbandversorgung,

- der Größenordnung in Bezug auf den Empfang digitaler Informationen,

der maximalen Übermittlungsdaten.

 

2. welche Bestrebungen es gibt, um die von Bund, Land und EU bereit gestellten Fördermittel zum Ausbau des bestehenden Netzes zu nutzen, um den Anforderungen der modernen Datenverarbeitung auch außerhalb von Kernbereichen der Großstadt Göttingen gerecht werden zu können.

 

3. ob es auch eine realistische Alternative zur Breitbandversorgung gibt (z. B. Glasfaser statt Kupferkabel).

 

4. zu welchen Ergebnissen die GWG und die Telekom in ihren derzeitigen Gesprächen gekommen sind in Bezug auf eine zukunftsfähige Strategie.

 

5. mit welchem Zeitrahmen für eine zukunftweisende Lösung zu rechnen ist.“

 

 
 

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