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14. öffentliche Sitzung des Ortsrates Elliehausen/Esebeck
TOP: Ö 8.1
Gremium: Ortsrat Elliehausen/Esebeck Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 09.09.2008 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 20:25 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Feuerwehrhaus Esebeck, Über der Esebeeke 16, 37079 Göttingen-Esebeck
Ort:
FB11/566/08 Anfrage der CDU - Ortsratsfraktion betr. Ergebnisse von Verkehrsmessungen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Tischvorlage
Federführend:11-Fachbereich Personal und Organisation   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Ernst trägt die o

 

Herr Ernst trägt die o.a. Anfrage vor.

 

Herr Pflugmacher teilt mit, dass nach Auskunft des Fachbereiches Ordnung die Zahlen zwar vorliegen, jedoch noch einer Auswertung bedürfen. Sobald diese vorliege werden sie im Ortsrat mitgeteilt.

 

Herr Dr. Wiedemann merkt an, dass der Zeitraum der Messungen interessant sei und somit angegeben werden sollte.

 

 

Einwohnerinnen und Einwohner fragen Ortsrat und Verwaltung

 

Herr Rakebrandt weist darauf hin, dass am Anger hinter den Pfosten geparkt werde.

 

Herr Ortsbürgermeister Dr. Neumann führt aus, dass durch parkende Fahrzeuge der Eikborn verkehrsberuhigt werde.

 

Herr Ernst ergänzt, dass nach Auskunft der GöVB bisher kein Bus behindert worden sei.

 

Herr Dr. Wiedemann merkt an, dass eher der Blick der Fußgänger eingeschränkt werde.

 

Frau Beyer bittet darum, in der Straße Am Eikborn in Höhe Ortwiesen und Gesundbrunnen Markierungen der Fahrbahnmitte aufzubringen.

 

Herr Scheer antwortet, dass die Kleine Verkehrskommission darauf hingewiesen habe, dass lediglich Markierungen aufgebracht würden, die auch einzuhalten seien. Hier könnten Busse und LKW diese nicht einhalten.

 

Frau Reis weist darauf hin, dass Lärmschutz auf einer Länge von 200 – 300 m in Elliehausen nicht ausreiche.

 

Herr Ortsbürgermeister Dr. Neumann antwortet, dass ein Lärmschutzwall nur bis zur Gasleitung möglich sei. Am besten wären vermutlich Schallschutzwände bis auf Höhe des Holtenser Sportplatzes.

 

Herr Dr. Wiedemann ergänzt, dass der Lärmschutz um das „Ohr“ herumgezogen und nach Möglichkeit ein Wall fließend in eine Lärmschutzwand übergehen müsse.

 

Frau Reis weist darauf hin, dass häufig die neue Umgehungsstraße durch den Blookweg verlassen werde. Der Felsbrocken, der die Nutzung nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge gewährleisten sollte, sei beiseite geschoben worden.

 

Frau Beyer ergänzt, dass die Umgehung aus Richtung Gärtnerei auch zum Friedhof verlassen werden könne.

 

 

 
 

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