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öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Sportausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Sportausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 13.11.2007 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:30 - 18:15 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Badeparadies, Windausweg 60
Ort:
GoeSF/010/07 Sporthalle an der Godehardstraße (Antrag der SPD-Ratsfraktion)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:Göttinger Sport- und Freizeit GmbH & Co. KG   
 
Beschluss

Herr Henze stellt den Antrag vor, der darauf abzielt, dass dem Ausschuss möglichst mehrere Konzepte zur Sanierung bzw

Herr Henze stellt den Antrag vor, der darauf abzielt, dass dem Ausschuss möglichst mehrere Konzepte zur Sanierung bzw. Erneuerung der Sporthalle Godehardstraße vorgestellt werden. Insbesondere soll damit, die Frage beantwortet werden, welche Funktion diesem Sportstandort in Zukunft zugeschrieben wird..

Herr Frey stellt die Vorlage der Verwaltung vor und betont, dass die Sicherung des Schulsports für das Otto-Hahn-Gymnasium Priorität bei allen Überlegungen genießt. Die Sporthalle Godehardstraße sollte nicht nur als Veranstaltungszentrum betrachten werden, sondern ist in erster Linie eine Sporthalle, die den Zwecken des Schulsports und des Vereinssports gewidmet ist. Die Verwaltung wird ein Konzept zur Zukunft der Sporthalle Godehardstraße erarbeiten und bei allen Überlegungen die GWG mit einbeziehen. Dieses Konzept soll dem Sportausschuss im Frühjahr 2008 vorgelegt werden.

Herr Thielbörger unterstreicht die Bedeutung der Halle für den Schulsports und schlägt vor, sich auf den Bau einer reinen Sporthalle unabhängig von deren Größe zu konzentrieren und auf keinen Fall eine Multifunktionshalle zu planen, weil die sportliche Nutzung durch die Schule und die Vereine im anderen Falle sicher zu kurz kommen würde.

Herr Güntzler dankt der GoeSF dafür, bei diesem Objekt keine sukzessive Sanierung begonnen zu haben, sondern stattdessen eine Situation herbei geführt zu haben, in der bewusst über die weitere Zukunft dieses Sportstandortes nachgedacht werden kann.

Herr Henze wünscht eine „Entscheidungsmatrix“ zu mehreren Konzeptvarianten vorgelegt zu bekommen. Anschließend regt er an, in diesem Zusammenhang auch über innovative Energiekonzepte nachzudenken und entsprechende Fördermittel des Bundes und der EU einzuwerben.

Herr Prof. Dr. Schröder fragt, ob bei den genannten Sanierungskosten von 4 Mio. EUR die Kosten für die energetische Sanierung der Sporthalle bereits eingerechnet seien. Darüber hinaus betont er, dass der Vorrang hinsichtlich der künftigen Nutzung der Sporthalle Godehardstraße beim Schul- und Vereinssport liegen solle.

Herr Frey unterstreicht noch einmal die Bedeutung der schulischen Nutzung für die Sporthalle Godehardstraße und erläutert, dass bei der Ermittlung der Sanierungskosten die Wiederherstellung zu Standards entsprechend dem heutiger Neubauten berücksichtigt wurden.

Herr Meyer geht davon aus, dass dem Sportausschuss mehrere Varianten durch die GoeSF vorgestellt werden. Natürlich wird bei allen Überlegungen die Frage eine große Rolle spielen, wo in Zukunft Erstliga-Basketball gespielt werden soll. Dies ist allerdings eine Frage, die zunächst mit der GWG als Betreiberin der Lokhalle zu klären sei. Danach stimmen alle Mitglieder des Ausschusses darin überein, dass über den Antrag der SPD-Ratsfraktion heute nicht beschlossen werden muss, da die GoeSF der Zielsetzung des Antrags gemäß handeln wird. Der Antrag kann nach der Vorstellung der von der GoeSF angekündigten Konzepte als erledigt betrachtet werden.

 
 

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