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3. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Göttingen
TOP: Ö 27
Gremium: Rat Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Fr, 09.02.2007 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 21:25 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1 - 4, 37083 Göttingen
Ort:
FB40/088/07 Weiterentwicklung des Regionalen Integrationskonzeptes (RIK) Göttingen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage/sonstige Vorlage
Federführend:40-Fachbereich Schule   
 
Abstimmungsergebnis
Beschluss

Der Rat beschließt einstimmig:

Der Rat beschließt einstimmig:

Die Verwaltung wird beauftragt,

Die Verwaltung wird beauftragt,

1. in Abstimmung mit der Landesschulbehörde  darauf hinzuwirken, dass alle Grundschulen in der Stadt auf ihren Antrag hin am Regionalen Integrationskonzept (RIK) Göttingen teilnehmen können. Eine „Pool-Lösung“ ist dabei zu berücksichtigen.

2. ein terminiertes Konzept zu erarbeiten,

- so dass die Integration der Kinder mit Behinderung (Förderbedarf „Lernen“, „Sprache“ und „emotional-soziale Entwicklung“) an Grundschulen räumlich und sächlich sichergestellt und möglich wird;

- so dass durch zu entwickelnde räumliche und sächliche Bedingungen an allen weiterführenden Schulen mittelfristig behinderte Kinder z. B. in sog. Integrationsklassen aufgenommen werden und gemeinsam mit nicht behinderten Kinder am Unterricht teilnehmen können;

- dass auch an den Göttinger Gesamtschulen in jedem Jahrgang der Klassen 5-10 Integrationsklassen, ggf. auch ausgelagerte Förderklassen (durch Kooperation) eingerichtet werden können.

3. mit den Schulen und den Elternvertretungen (u. a. auch den Interessenvertretungen der Betroffenen) bei der Landesregierung darauf hinzuwirken, dass die zur Integration nötigen personellen Fach-Ressourcen bereitgestellt werden.

4. die personelle Ausstattung für die Vervollständigung des Regionalen Integrations-konzeptes Göttingen beim Kultusministerium zu beantragen.

5. im öffentlichen Schulausschuss und Bauausschuss mindestens vierteljährlich über den Stand der obigen Aufgaben zu berichten.

6. über das Angebot von gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder in der Broschüre „Schulbildung in Göttingen“ zu informieren.

 

 
 

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